Stanislovas Buškevičius

Stanislovas Buškevičius (ur. 14 września 1958 w Kownie) – litewski polityk meat tenderizer vinegar, od 1988 przewodniczący Młodej Litwy, w latach 1996–2004 poseł na Sejm cheap custom football shirts.

W 1977 ukończył studia w Instytucie Politechnicznym w Kownie, osiem lat później uzyskał tytuł zawodowy magistra ekonomii na Uniwersytecie Wileńskim. W latach 1988–1990 wykładał ekonomię na kursach wieczorowych w Instytucie Medycznym w Kownie, został jednak zwolniony z powodów politycznych.

W 1988 należał do inicjatorów powołania organizacji politycznej Młodej Litwy nawiązującej do przedwojennej organizacji o takiej nazwie. Organizował akcję bojkotu służby w Armii Czerwonej, doprowadził do upamiętnienia tzw. powstania birżańskiego z 1941 na dawnym cmentarzu karmelickim w Kownie.

Od 1993 do 1996 pełnił obowiązki doradcy premiera do spraw młodzieży w tworzonym przez postkomunistów z Litewskiej Demokratycznej Partii Pracy rządzie. W 1994 objął kierownictwo nad Młodą Litwą przekształconej wówczas w partię polityczną. W latach 1995–1996 zasiadał w radzie miejskiej Kowna. W 1996 i 2000 był wybierany do Sejmu z okręgu Kowno-Kalniečiai z poparciem Młodej Litwy. W 2004, 2008, 2012 i 2016 bezskutecznie ubiegał się o ponowny wybór do Sejmu.

W 2007 i w 2011 ponownie uzyskiwał mandat radnego Kowna top rated glass water bottles, pełnił funkcję zastępcy burmistrza ds meat tenderizer knuckles. kultury i sportu.

Żonaty, ma syna i dwie córki.

Ortenberg (Hessen)

Ortenberg ist eine Stadt im Wetteraukreis in Hessen.

Ortenberg liegt an den südlichen Ausläufern des Vogelsbergs im Tal der Nidder auf einer Höhe von 141 m über NN, etwa 8 km nordwestlich von Büdingen.

Ortenberg grenzt im Norden an die Stadt Nidda, im Nordosten an die Gemeinde Hirzenhain, im Osten an die Stadt Gedern und die Gemeinde Kefenrod personalised glass water bottles, im Süden an die Stadt Büdingen, im Südwesten an die Gemeinde Glauburg, sowie im Westen an die Gemeinde Ranstadt.

Ortenberg besteht aus den Stadtteilen Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Effolderbach, Gelnhaar, Lißberg, Ortenberg, Selters (mit Konradsdorf), Usenborn und Wippenbach

Archäologisch nachweisbar ist eine Besiedlung im Gebiet von Ortenberg seit der Steinzeit. In der Eisenzeit siedelten Kelten in der Region, es folgten die Römer und später ließen sich Franken hier nieder.

Aus der alten Mark Glauburg entwickelte sich das Landgericht Ortenberg. Die ältesten erhaltenen Erwähnungen von Ortenberg stammen aus den Jahren 1166 als Ortenberch und 1176. Dabei werden ein Werner und ein Heinrich von Ortenberg genannt, die vermutlich zu einer Seitenlinie der Herren von Büdingen gehörten. Die Gründung der Burg Ortenberg wird deren Vorfahren Ortwin von Staden zugeschrieben, von dem sie auch ihren Namen erhielt. Markt- und Stadtrechte erlangte Ortenberg offenbar in der Mitte des 13. Jahrhunderts: In Grundstücksverträgen aus dem Jahr 1266 wurden Zeugen aus Ortenberg erstmals als Bürger bezeichnet und gleichfalls auf diese Zeit datiert die Stadtmauer. Beides lässt auf Stadtrecht schließen. Ortenberg wurde zum zentralen Punkt für Zehntgericht, Messen und Märkte für die Umgebung. Von der Stadtmauer zeugt heute unter anderem noch der Oberpfortenturm (Obertor), erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Die Stadt gehörte im Mittelalter und in der frühen Neuzeit zum Amt Ortenberg, einem Kondominat, das von drei Landesherren aus dem Kreis der Mitglieder des Wetterauer Grafenvereins gebildet wurde.

1422 erschien der Ortenberger „Kalte Markt“ erstmals in Stadtrechnungen. Aus dieser Zeit stammt auch das gotische Kaufhaus (Rathaus). Nach einer Zerstörung wurde es 1605–1608 neu erbaut und 1980 restauriert.

1601 kam es zu einer Realteilung des Kondominats. Dabei wurde die Stadt Ortenberg allerdings selbst ideell geteilt und aus ihr ein Kondominat gebildet: ⅔ fielen an die Grafschaft Stolberg-Roßla und gehörten zum dortigen Amt Ortenberg, ⅓ an die Grafschaft Hanau-Münzenberg, ab 1642: Grafschaft Hanau. Die Grafschaft Hanau wiederum fiel 1736 beim Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., aufgrund eines Erbvertrages an die Landgrafschaft Hessen-Kassel.

1624 bis 1627 fanden größere Umbauarbeiten in der nordöstlich der Stadt gelegenen Burg statt, die zum Schloss umgestaltet wurde. Zuletzt wurde es um 1775 im klassizistischen Stil umgebaut. 1634 wurden Stadt und Schloss im Dreißigjährigen Krieg durch Kroaten zerstört. Ebenfalls 1634 zeichnete und beschrieb Matthäus Merian die Stadt.

Das Hanauer, später hessische „Amt Ortenberg“ bildete ab 1810 einen Teil des großherzoglich-hessischen Dominialamtes Ortenberg, der stolbergische Teil gehörte zum standesherrlichen Gräflich-Stollbergischen Amt Ortenberg. 1821 bildete das Großherzogtum den Landratsbezirk Nidda, der ab 1832 Kreis Nidda hieß. 1842 wurden die inzwischen militärisch überflüssigen und verkehrstechnisch hinderlichen Tore und Brücken abgebrochen. Mit der Revolution von 1848 wurde kurzzeitig der Regierungsbezirk Nidda gebildet, 1852 aber der Kreis Nidda wiederbelebt. 1874 kam Ortenberg zum Landkreis Büdingen, der mit der Gebietsreform in Hessen 1972 im Wetteraukreis aufging.

Anlässlich der Gebietsreform konnte Ortenberg auch eine Reihe umliegender Dörfer eingemeinden: Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Lißberg, Usenborn und Wippenbach am 1. Juli 1971, Effolderbach und Selters am 31. Dezember 1971 sowie Gelnhaar am 1. April 1972.

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis top rated glass water bottles, in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

Seit 2000 ist Ulrike Pfeiffer-Pantring (SPD) Ortenbergs Bürgermeisterin. Als Amtsinhaberin setzte sie sich in der Stichwahl am 9. April 2006 mit 58,4 % der Stimmen gegen Tobias Greilich (CDU) durch. Die Wahlbeteiligung betrug 53,0 %. Im Jahr 2012 wurde Pfeiffer-Pantring mit 71,8 % der Stimmen wiedergewählt, Mitbewerber Friedrich Brackmann kam auf 28,2 %.

Ortenberg unterhält Partnerschaften mit dem baden-württembergischen Ortenberg (Baden) und mit dem sachsen-anhaltischen Roßla.

Die Bundesstraße 275 führt durch das Gemeindegebiet. Der nächstgelegene Autobahnanschluss (A 45) ist Florstadt-Nieder-Mockstadt.

Am 1. Oktober 1888 erhielt der Ort durch die Großherzoglich Hessischen Staatseisenbahnen und die Oberwaldbahn Anschluss an die Eisenbahn. 1975 wurde dort der Personenverkehr, 1984 dann auch der Güterverkehr eingestellt und die Oberwaldbahn daraufhin bald abgerissen. Auf deren ehemaliger Trasse verläuft heute der Vulkanradweg.

In den Stadtteilen Effolderbach und Bleichenbach befinden sich heute noch Haltepunkte an der Lahn-Kinzig-Bahn.

Ortenberg hat einen aktiven und über die Region hinaus bekannten Musikclub. Der Jazzclub Ortenberg veranstaltet Jazzkonzerte aller Stilrichtungen, der Schwerpunkt liegt im traditionellen Bereich. Seit 1982 präsentierte er viele prominente Jazzmusiker und -bands, u. a. Barrelhouse Jazzband, Trevor Richards, Clark Terry, Kreisjazzwerkerschaft & Rose Nabinger id corporation sweater shaver, Herb Ellis und Red Norvo.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Ortenberg (Hessen)

Neben den bereits genannten mittelalterlichen Bauwerken sind bemerkenswert:

Altenstadt | Bad Nauheim | Bad Vilbel | Büdingen | Butzbach | Echzell | Florstadt | Friedberg (Hessen) | Gedern | Glauburg | Hirzenhain | Karben | Kefenrod | Limeshain&nbsp t shirt football maker;| Münzenberg | Nidda | Niddatal | Ober-Mörlen | Ortenberg | Ranstadt | Reichelsheim (Wetterau) | Rockenberg | Rosbach v. d. Höhe | Wölfersheim | Wöllstadt

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