Ella Fitzgerald Sings the Cole Porter Songbook

Ella Fitzgerald Sings the Cole Porter Songbook è il settimo album della cantante jazz Ella Fitzgerald con l’orchestra di Buddy Bregman, registrato nel febbraio 1956 nei famosi Capitol Studios in Los Angeles e poi pubblicato dalla Verve Records nel 1956.

È un doppio album in vinile composto da trentadue brani scritti dal compositore Cole Porter, ed è il primo pubblicato dalla Verve Records. È unanimemente considerato uno dei capolavori della musica jazz del secondo dopoguerra e uno degli album più venduti della cantante statunitense , assieme “the Rodgers and Hart Songbook ” inciso nello stesso anno . Il timbro caldo e luminoso di Ella , assieme ad una dizione e ad uno swing impeccabili rendono questo album ancora di straordinaria attualita’ e un esempio di pregevole fattura per chiunque voglia cimentarsi nel canto jazz.

Nel 1997 è uscita una riedizione in CD che include quattro bonus track aggiuntive using meat tenderizer.

Disco 1
Lato A

Lato B

Disco 2
Lato A

Lato B

Bonus Tracks edizione 1997

Posted on Tags , ,

Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen

Die Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen ist eine eingleisige Hauptbahn in Sachsen, die ursprünglich als Teil der Süd-Lausitzer Bahn erbaut und betrieben worden ist. Sie schließt in Oberoderwitz an die Bahnstrecke Zittau–Löbau an und führt in der südlichen Oberlausitz über Neugersdorf, Ebersbach/Sachsen und Schirgiswalde nach Wilthen, wo sie in die Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau einmündet. Die Strecke ist Teil der überregionalen Fernverbindung von Liberec über Zittau nach Dresden.

Die Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen wurde ab 1872 als Teilabschnitt der Süd-Lausitzer Bahn projektiert und gebaut. Der Hauptstrang der Süd-Lausitzer Bahn verlief von Zittau über Warnsdorf, Eibau, Ebersbach, Sohland und Neukirch in Richtung Pirna. Zwei später ergänzte Zweigbahnen von Oberoderwitz nach Eibau und von Neukirch nach Bischofswerda verkürzten die Trasse später noch und ermöglichten einen durchgehenden Verkehr in der Relation Dresden–Bischofswerda–Ebersbach–Zittau steak tenderizer recipe.

Eröffnungsdaten:

Zwischen Neugersdorf und Ebersbach und zwischen Neusalza und Taubenheim (Fugauer Zipfel) überquerte die neue Strecke auf kurzen Abschnitten böhmisches Gebiet. Grundlage dafür war ein Staatsvertrag zwischen Österreich und Sachsen vom 29. September 1869.

Die Tschechoslowakei plante in den 1950er Jahren einen Gebietsaustausch, bei dem der gesamte Fugauer Zipfel an die DDR übergeben sollte. In dem Falle wäre auch die Bahnstrecke fortan vollkommen auf deutschem Gebiet verlaufen. Dieses Vorhaben zerschlug sich jedoch aus unbekannten Gründen.

Seit Mitte der 1990er Jahre fand eine abschnittsweise Modernisierung und Erneuerung der Strecke statt. Dabei wurden die meisten Nebengleise, Gleisanschlüsse und Kreuzungsmöglichkeiten abgebaut. Im August 2007 teilte der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk auf eine Kleine Anfrage hin mit, dass die Reisezeit mit dem Regionalexpress zwischen Dresden und Zittau zukünftig auf unter 80 Minuten sinken soll, wofür insgesamt 84,6 Millionen Euro in den Ausbau der Teilstrecke Bischofswerda−Zittau zu investieren seien. Die Finanzierung des Ausbaues erfolgte aus Mitteln des Freistaats Sachsen und des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und betrug insgesamt 100 Millionen Euro.

Durch die erreichten Fahrzeitverkürzungen konnte Ende 2008 ein optimierter Taktfahrplan in Kraft gesetzt werden, der im Regelbetrieb in der Relation Dresden–Zittau nur noch eine Zugkreuzung im eingleisigen Abschnitt erfordert. Diese findet für die Regionalbahnen zur vollen ungeraden Stunde in Ebersbach (Sachs), für die Regionalexpresszüge zur vollen geraden Stunde in Wilthen statt. Damit betragen die Fahrzeiten zwischen Dresden und Zittau im Regionalexpress etwa 90 Minuten und in der Regionalbahn etwa 110 Minuten.

Bis 2010 wurden fast alle der verbliebenen Bahnhöfe an das Elektronische Stellwerk (ESTW) Unterzentrale Zittau mit Sitz in Bischofswerda angeschlossen und mit Ks-Signalen ausgerüstet. Lediglich der Bahnhof Eibau blieb zunächst wegen der Unklarheit über die abzweigende Strecke der DRE Richtung Mittelherwigsdorf vom Rückbau ausgespart. Zwischen den beiden Endpunkten ist heute nur noch Ebersbach (Sachs) als Bahnhof in Betrieb, in dem Zugkreuzungen stattfinden können. Eibau wurde schließlich im Jahr 2016 zum Haltepunkt mit Abzweigstelle zurückgebaut. Neben Ebersbach (Sachs) ist Sohland die einzige Betriebsstelle, wo noch verkehrliche Einrichtungen für den Güterverkehr vorgehalten werden.

Im Dezember 2014 übernahm das Eisenbahnverkehrsunternehmen Vogtlandbahn (heute: Die Länderbahn) unter der Marke Trilex sämtliche Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs von DB Regio Südost. Eine Änderung des Verkehrsangebotes und der Qualität war damit nicht verbunden.

Die Strecke verlässt den heute zum Haltepunkt zurückgebauten Bahnhof Oberoderwitz in nordwestlicher Richtung und führt zunächst im Tal des Landwassers aufwärts. Kurz vor Neugersdorf überquert sie die Wasserscheide zur Spree, der sie dann bis zum Endpunkt Wilthen folgt. Kurz vor dem Bahnhof Ebersbach (Sachs) befand sich ursprünglich einer der auf böhmischem Territorium trassierten Abschnitte; nach einer Grenzänderung in den 1920er Jahren verläuft die Grenze heute direkt entlang des Bahnkörpers. Der zweite grenzüberschreitende Abschnitt bei Neusalza-Spremberg existiert noch heute und ist über einen Kilometer lang. Bei Sohland und in Schirgiswalde führt die Strecke über zwei Viadukte, die Nebentäler der Spree überbrücken.

Oberoderwitz

Der Bahnhof Oberoderwitz wurde bereits 1848 durch die Löbau-Zittauer Eisenbahn als Haltestelle eingerichtet. Die spätere Ausdehnung als Inselbahnhof mit einem stattlichen Empfangsgebäude erfuhr er erst mit der Einbindung der Strecke Richtung Eibau im Jahr 1879. In der größten Ausdehnung nach dem Ersten Weltkrieg umfasste die Bahnanlage insgesamt 28 Weichen. Auf der Wilthener Seite bestanden zwei Bahnsteiggleise und ein weiteres Hauptgleis für Güterzüge.

Nach der Stilllegung der Strecke Oberoderwitz–Löbau am 19. Dezember 1999 wurde Oberoderwitz zum Haltepunkt mit Abzweigstelle abgestuft. Die Weichen und Gleisverbindungen zur Löbauer Seite wurden entfernt, auf der Wilthener Seite verblieb lediglich das Gleis am Hausbahnsteig. Das verbliebene Stellwerk B1 („Oberoderwitz Abzweig“) sichert seitdem nur noch die Abzweigweiche an der zweigleisigen Strecke von Zittau und den benachbarten Bahnübergang.

Oberoderwitz Oberdorf

Der Haltepunkt Oberoderwitz Oberdorf besteht seit der Streckeneröffnung. Die Hochbauten bestanden aus einem hölzernen Empfangsgebäude mit Dienst- und Warteraum, einem Freiabort und einem Beamtenwohnhaus III. Klasse. Nach Einrichtung des zweiten Streckengleises erhielt der Haltepunkt einen zweiten Bahnsteig auf der gegenüberliegenden Seite, der über einen überdachten Personentunnel erreichbar war. Heute sind außer dem Wohnhaus alle Hochbauten abgerissen, den Reisenden dient ein einfacher Unterstand als Wetterschutz.

Eibau

Der Bahnhof Eibau wurde am 1. November 1874 als Haltestelle an der Südlausitzer Staatseisenbahn in Betrieb genommen. Mit der Inbetriebnahme der Strecke von Oberoderwitz wurde Eibau am 15. Oktober 1879 zum Trennungsbahnhof mit fünf Gleisen. Die größte Ausdehnung hatte Eibau nach dem durchgängigen zweigleisigen Ausbau der Strecke von Oberoderwitz nach Ebersbach im Jahr 1925 mit insgesamt 22 Weichen.

Die Reduzierung der Anlagen begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, als das zweite Gleis Oberoderwitz–Ebersbach im Zuge der Reparationsleistungen für die Sowjetunion wieder abgebaut wurde. Im Jahr 1988 erhielt Eibau ein neues elektromechanisches Stellwerk mit Hl-Lichtsignalen. Im Jahr 2016 wurden die verbliebenen Nebengleise demontiert und der Bahnhof zum Haltepunkt mit Abzweigstelle abgestuft. Damit verbunden war die Außerbetriebnahme des bisherigen Stellwerks und die Einbindung der Betriebsstelle in das Elektronische Stellwerk Bischofswerda.

Neugersdorf

Der heutige Haltepunkt Neugersdorf wurde 1874 als Bahnhof Alt-und Neu-Gersdorf in Betrieb genommen. Erst nach Bildung der einheitlichen Gemeinde Neugersdorf am 1. Oktober 1899 erhielt er den heutigen Namen. Ursprünglich umfasste die Betriebsstelle vier Gleise. Zwischen 1902 und 1905 wurde der Bahnhof schließlich auf acht Gleise erweitert. Seine größte Ausdehnung hatte er um 1925 mit 15 Gleisen und 45 Weichen erreicht. Im Bahnhof lagen zudem drei private Anschlussgleise.

Die Hochbauten bestanden aus dem stattlichen Empfangsgebäude, das 1912/13 noch um einen großen Anbau für Diensträume und die Bahnhofsgaststätte erweitert wurde, Güterschuppen und Wirtschaftsgebäude.

Eine erste Reduktion der Anlagen erfolgte 1946, als das zweite Streckengleis und ein Bahnhofsgleis demontiert wurde. 1952 wurden weitere Anlagen zur Gewinnung von Oberbaumaterial für „dringende Bauvorhaben“ demontiert.

Nach der politischen Wende im Osten Deutschlands 1989/90 ging die Bedeutung das Bahnhofes recht rasch zurück. Innerhalb kürzester Zeit kam der Güterverkehr zum erliegen, so dass man auf alle Nebengleise verzichten konnte. Am 2. Juni 1999 wurde der Bahnhof zum Haltepunkt abgestuft. Alle Anlagen außer dem durchgehenden Hauptgleis wurden bis 2000 demontiert, sämtliche Nebengebäude bis 2006 abgerissen. Das im Jahr 1992 umfassend sanierte Empfangsgebäude steht heute leer, nach dem die Fahrkartenausgabe im März 2000 schloss. Auf dem ehemaligen Güterareal entstand eine Schnittstelle zum Überlandbusverkehr.

Ebersbach (Sachs)

Der Bahnhof Ebersbach (Sachs) besteht seit dem 1. November 1873. Der Bahnhof war von vornherein als Grenzbahnhof am Schnittpunkt der Südlausitzer Bahn mit der böhmischen Strecke von Bakov und weiter nach Löbau konzipiert. Ursprünglich lag ein Teil der Gleisanlagen am östlichen Bahnhofskopf auch auf böhmischen Territorium. Erst eine Grenzverschiebung einschließlich Verlegung der Spree und der umfassende Umbau der Bahnhofsanlagen im Jahr 1926 beendete diesen Zustand. Die Böhmische Nordbahn und ihre Rechtsnachfolger k.k. Staatsbahnen und ČSD besaßen noch bis 1938 Eigentum an den Anlagen und Hochbauten Glass Water Bottle 12 oz.

Heute sind die einst umfangreichen Anlagen des Bahnhofes auf das betriebsnotwendige Minimum zurückgebaut. Neben drei Bahnsteiggleisen und einem Ladegleis existiert nach wie vor ein besonderes Hauptgleis für Güterzüge. Es wird insbesondere für die weiterhin bedarfsweise verkehrenden Züge aus und in Richtung Tschechien genutzt.

Wilthen

Im Bahnhof Wilthen mündet die Strecke Oberoderwitz–Wilthen in die Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau ein, die seit 2007 im Abschnitt Bautzen–Wilthen stillgelegt ist. Die ehemals umfangreichen Anlagen des Bahnhofes wurden nach 1990 stufenweise zurückgebaut, heute sind nur noch drei von ursprünglich 15 Gleisen in Betrieb. Das stattliche Empfangsgebäude in Insellage steht heute leer.

Bis Ende der 1980er Jahre bestanden die Eilzüge Dresden–Zittau in aller Regel aus einer Lokomotive der DR-Baureihe 118 und Modernisierungs-Schnellzugwagen. Erst um 1988 wurde der Wagenpark der Eilzüge auf die seinerzeit modernen Mitteleinstiegswagen der Bauart Halberstadt umgestellt. Vor den Personenzügen kamen meist die Lokomotiven der DR-Baureihe 110 zum Einsatz. Nahgüterzüge verkehrten noch bis 1988 meist mit Dampflokomotiven der DR-Baureihe 52.80. Ein Einsatz der schweren sowjetischen Großdiesellokomotiven war wegen Meterlastbeschränkungen auf den zahlreichen Brücken nicht möglich.

Ab Abfang der 1990er kamen dann die rumänischen Lokomotiven der DR-Baureihe 119 vor allen Zügen zum Einsatz. Nach der Ertüchtigung der Viadukte und der Anhebung der möglichen Meterlasten war ab Mitte der 1990er Jahre auch die Baureihe 232/234 auf der Strecke zugelassen. Ihr Einsatz erfolgte vor allem vor den Wendezügen des Nahverkehrs.

Um 2000 lösten moderne Regionaltriebwagen die lokbespannten Wendezüge ab. Die Regionalbahnen fahren seitdem mit Fahrzeugen der Baureihe Baureihe 642 (Desiro). Die Regionalexpress-Züge wurden aus Fahrzeugen der Baureihe 612 gebildet, die aber wegen des fehlenden Streckenausbaues ohne Neigetechnik verkehrten. Auf Bestellung des ZVON kommen seit 11. Dezember 2011 auch in Regionalexpresszügen Desiro zum Einsatz. Wegen des geringen Verkehrsaufkommens verkehren die Fahrzeuge meist solo.

Clydeside Scottish

Clydeside Scottish Omnibuses Ltd was a bus operating subsidiary of the Scottish Transport Group formed in June 1985 from Western SMT Company Ltd. The company operated until May 1989, when it was remerged with Western Scottish, the successor company to Western SMT.

From its head office in Paisley, Clydeside Scottish covered an operating area bounded by Largs in the south, the River Clyde to the north and the south side of Glasgow to the east. The company also operated services on the Isle of Bute. It was the largest operator in Inverclyde and Renfrewshire and had depots in Rothesay handheld running bottle, Largs, Greenock, Johnstone, Inchinnan, Paisley and Thornliebank in the south of Glasgow. Its fleet numbered 334 buses when formed.

Clydeside Scottish also provided coaches for Scottish Citylink services between Gourock, Glasgow Airport, Glasgow and onward to Edinburgh.

Clydeside Scottish was one of the shortest lived of the “new” Scottish Bus Group subsidiaries, lasting shortly under four years as a stand-alone company. Clydeside was created in preparation for the deregulation of the British bus industry in 1986, and eventual privatisation of the state-owned Scottish Bus Group (SBG). A bright red and yellow livery was introduced for the fleet steak tenderizer recipe, and a fleet name displayed in a style different from the corporate SBG look.

On deregulation, the company launched a network of services in the city of Glasgow, competing against the city operator Strathclyde Buses. A large number of two-person operated open-platform AEC Routemaster buses were purchased from London Transport for these services, which gave the company the advantage of giving change (as opposed to the exact fare the city operator demanded) without the buses having to linger at bus stops. The Routemasters operated on services into Paisley, Renfrew and Johnstone. Strathclyde Buses retaliated against the competition, however, by introducing routes beyond the city boundary and into Clydeside’s operating territory.

A number of innovative marketing initiatives were introduced including ticketing, advertising, staff motivation and production of a story book “Rodney The Routemaster comes to Town” aimed at children.

While competing with the much larger Strathclyde Buses, Clydeside suffered an explosion of new operators in Paisley and in particular, Greenock. Clydeside found it increasingly difficult to compete against so many operators with much smaller operating costs cashmere shaver. In May 1989 it was merged with Western Scottish. The Clydeside name was retained by Western as a trading name, but its red and yellow livery was replaced by Western black, white and red.

The former Clydeside operations, with the exception of those on Bute, passed to a new company, Clydeside 2000 plc, on the privatisation of Western Scottish in October 1991. Clydeside’s new management and employees took a 76% stake in the new company, with Luton & District purchasing the remainder. The company scaled down its Glasgow operations, and the depots at Largs, Thornliebank and Paisley closed in the following three years.

Clydeside 2000 was taken over by British Bus in November 1994 (Luton & District had become part of British Bus a few months earlier) pill shaver; British Bus was subsequently acquired by the Cowie Group, later to become Arriva. Clydeside was renamed Arriva Scotland West, trading at the time as Arriva serving Scotland. Arriva expanded its Scottish operations with the purchase of McGill’s Bus Service of Barrhead and Ashton Coaches of Greenock, although the Greenock operations of Arriva Scotland West were later demerged and sold to local management as McGill’s Bus Services.

In December 2011 it was announced that Arriva had agreed a deal to sell its remaining Scottish operations to McGill’s. The sale was completed in March 2012.