Cloruro di magnesio

Il cloruro di magnesio è il composto inorganico di formula MgCl2. Esiste anche in varie forme idrate MgCl2nH2O; di queste, comune è l’esaidrato MgCl2 • 6H2O. In condizioni normali questi composti sono solidi incolori e inodori, tipici alogenuri ionici, molto solubili in acqua. In natura si trova in molte salamoie e laghi salati, nonché in vari minerali, tra i quali bischofite, MgCl2 • 6H2O, e carnallite hydration running pack, KCl • MgCl2 • 6H2O. L’utilizzo principale del cloruro di magnesio è nella produzione di magnesio metallico; è usato inoltre come additivo alimentare e in numerose altre applicazioni.

MgCl2 è un composto ionico. La forma anidra cristallina ha una cella elementare tipo MgCl2, dove l’atomo di magnesio ha coordinazione ottaedrica. Esistono molte forme idrate di formula generale MgCl2nH2O, che perdono progressivamente acqua al crescere della temperatura: n = 12 (-16,4 °C), 8 (-3,4 °C), 6 (116,7 °C), 4 (181 °C), 2 (ca. 300&nbsp personalized reusable water bottles;°C). Nella forma esaidrata lo ione Mg2+ ha ancora coordinazione ottaedrica, ma è legato a sei molecole d’acqua best bottles for toddlers.

Commercialmente il cloruro di magnesio si può estrarre da salamoie, dall’acqua di mare o dai minerali bischofite, MgCl2 • 6H2O, e carnallite, KCl • MgCl2 • 6H2O. Per queste vie si ottiene l’esaidrato MgCl2 • 6H2O; da questo si può ottenere il prodotto anidro con una varietà di processi industriali di disidratazione.

Il prodotto anidro si può ottenere anche trattando a caldo l’ossido di magnesio con coke e cloro:

MgCl2 si forma inoltre come sottoprodotto nel processo Kroll per la produzione di titanio metallico:

In laboratorio si può ottenere cloruro di magnesio da idrossido di magnesio e acido cloridrico, o per reazione tra magnesio e acido cloridrico:

Il cloruro di magnesio ha numerosissime applicazioni. La più importante è come materiale di partenza per la produzione di magnesio metallico per via elettrolitica ad alta temperatura:

Tra le altre applicazioni, è usato nella manifattura di tessuti, carta, materiali ignifughi e cementi. Mescolato con ossido di magnesio, forma il cemento magnesicico. Viene inoltre usato come agente flocculante nel trattamento delle acque.

Nell’industria alimentare è usato come regolatore di acidità, agente rassodante, esaltatore di sapidità e anti-agglomerante. Nell’Unione europea è l’additivo alimentare E511 tenderise steak recipe, senza limiti di utilizzo sia negli alimenti che nell’agricoltura biologica. Viene utilizzato anche nell’industria farmaceutica e cosmetica. Può essere utilizzato come coagulante nella preparazione del tofu.

Altri progetti

Dzelzava

Dzelzava is a village in Latvia, Madona district. In 2000 in Dzelzava were 375 inhabitants.

In Dzelzava is located Dzelzava estate, built in 1767, in baroque style meat tenderizer marinade. It was reibuilt after burning in revolution of 1905. By the estate is set a park with many local and foreign trees and bushes vintage football jerseys. From 1940 to nowadays building is occupied by Dzelzava primary school.

The area of Dzelzava was settled sometime within the 8th to 10th century. In the 1930s in the nearby Lake Bakans, Latvian archaeologist Jānis Apals discovered a lake settlement relics. In Obzerkalns was found relics of old Baltic fortress. In surrounding area was found old graveyards personalized reusable water bottles. The territory of Dzelzava has been a part of Cesvaine and Jersika land.

After invasion of German Crusaders Dzelzava’s territory became a part of Archbishopric of Riga. After Livonian War the territory was part of Polish–Lithuanian Commonwealth. From 1629-1721 Dzelzava was under the rule of Swedish Empire authentic sports jerseys, then Russian Empire.

The center of Dzelzava village started to form after building of Dzelzava estate and its surrounding buildings.

After the declaration of Latvian independence, Dzelzava became a center of Dzelzava parish.

Coordinates:

Hamburg-Osdorf

Osdorf (niederdeutsch: Osdörp) ist ein sehr heterogen strukturierter Stadtteil im westlichen Hamburg im Bezirk Altona. Ein anderer Ort mit Namen Osdorf liegt im Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Der Osdorfer Ortskern (Alt-Osdorf) liegt an der Kreuzung von Osdorfer Landstraße (B 431) und Rugenbarg, an Diekweg und der Langelohstraße. Auf den früheren Landwirtschaftsflächen nördlich und südlich davon sind zwei große unterschiedliche Wohnviertel entstanden: Im Süden seit den 1890er-Jahren das noble Villenviertel Hochkamp (das, anders als Osdorf insgesamt, zu den Elbvororten gerechnet wird) und im Norden seit den 1960er-Jahren die Hochhaussiedlung am Osdorfer Born. Während sich Alt-Osdorf als mittelständisches und im Vergleich auch „unauffälliges“ Wohn- und Gewerbegebiet erhalten konnte, entwickelte sich der südliche Rand des Stadtteils zu einer großbürgerlichen Wohngegend, der Osdorfer Born hingegen zählt zu den sozial benachteiligten Teilen der Hansestadt. Der Ausländeranteil in Osdorf liegt mit 13,2 Prozent leicht unter dem Hamburger Durchschnitt von 13,6 %.

Im Westen des Stadtteils liegt das Flüsschen Düpenau, das streckenweise die Grenze zu Hamburg-Iserbrook bildet. Es durchquert auch den im Grüngebiet Bornpark liegenden Helmut-Schack-See.

Osdorf grenzt im Osten an Lurup, Groß Flottbek und Bahrenfeld, im Norden an das Schleswig-Holsteinische Schenefeld (Kreis Pinneberg), im Westen an Iserbrook und im Süden an Nienstedten.

Bereits zur Steinzeit war das Gebiet Osdorfs besiedelt. Dies belegen Funde wie Flintbeile und steinerne Werkzeuge am heutigen Rugenbarg bzw. an den heutigen Siedlungen Osdorfer Born und Am Barls. Auch zur Bronze- und später zur Eisenzeit war Osdorf besiedelt; Funde – bestehend aus einem Vorratsgefäß, Urnen, Bleigefäße, Bronzeschmuck und Tonschalen – zwischen dem heutigen Rugenbarg und dem heutigen Blomkamp, zeugen hiervon.

Die erste urkundliche Erwähnung Osdorfs als Oslevesthorpe bzw. Oselvestorph erfolgte 1268. Wahrscheinlich rührt die Bezeichnung vom Namen des Dorfgründers Oslev her. 1268 übertrug Graf Gerhard I. von Holstein eine Hufe in Osdorf an das Kloster Harvestehude, das das Gebiet anschließend offenbar wieder veräußerte. Denn bereits 1275 gehörte das Gebiet zwei adligen Brüdern aus der Nähe Buxtehudes, die das Land in diesem Jahr wiederum an das Kloster Harvestehude verkauften. 1312 waren drei Brüder aus der Ritterfamilie Stake Besitzer des Landes. Sie verkauften die Rechte, also die Einkünfte, an das Hamburger Domkapitel. Das Gebiet verblieb dann annähernd ein halbes Jahrtausend im Besitz der Kirche. Das älteste Steuerregister der Gegend von 1464/1465 wies nur acht steuerpflichtige Höfe auf. Osdorf blieb von den Kriegen der folgenden Jahrhunderte weitgehend verschont und behielt seinen dörflichen Charakter.

Kleinere Siedlungen entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Verkauf von Hofland. Im Osten der Feldmark wurde 1869 das Altonaer Armenhaus, das sogenannte “Landpflegeheim”, errichtet.

Im Süden Osdorfs entstand als Teil der Elbvororte ab 1896 die Villenkolonie Hochkamp. Die Ortsbezeichnung ist ein reines Fantasieprodukt des damaligen Eigentümers, der auch auf privatrechtlicher Basis die einzuhaltende Mindestgröße für die Grundstücke festlegte (“Hochkamp-Verordnung”). Im Jahr 1927 erfolgte die Eingemeindung nach Altona. Im Norden Osdorfs entstanden ab 1931 Behelfshäuser für die Armen. Noch 1937 war die Verkehrsinfrastruktur Osdorfs mangelhaft, denn teilweise waren die Straßen des Ortes an nassen Tagen unpassierbar. In jenem Jahr wurde das Groß-Hamburg-Gesetz erlassen und 1937/1938 erfolgte die Eingemeindung nach Hamburg personalized reusable water bottles.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Siedlung Blomkamp zu den ersten größeren Neubauprojekten. Sie wurde 1950 bis 1952 in der gleichen Art gebaut wie die Häuser in der Straße “Am Landpflegeheim”, der früheren Zufahrt zur Kaserne waterproof cycling pouch. Die vorwiegend zweigeschossigen Zeilenhäuser bestanden aus preisgünstigen und mit niedrigem Ausstattungsstandard versehenen Mietwohnungen; später erfolgten Sanierungen. Die Großsiedlung Osdorfer Born wurde ab 1963 geplant und von 1966 bis 1971 gebaut. Es entstanden 5.000 Wohnungen, in denen etwa 13.000 Menschen wohnen. Die Einwohnerzahl des Stadtteils stieg in den 1960er- und 1970er-Jahren auf diese Weise innerhalb von nur zehn Jahren um 60 Prozent.

In Osdorf sind nahe der B 431 noch Reste des alten Dorfkerns erhalten. Das letzte reetgedeckte Baudenkmal ist der 1590 erstmals erwähnte Heidbarghof an der Langelohstraße, der seit den 1980er Jahren als Stadtteil- und Kulturzentrum mit Stiftungsgeldern erhalten wird.

1871 erwarb die damalige Stadt Altona Land der Bauern Knabe und Lübbersmeyer und errichtete in freier Feldmark ein Landpflegeheim für sozial benachteiligte Jugendliche nach Plänen des Altonaer Stadtbaumeisters Heinrich Oskar Winkler. Hier fanden bis zur Umnutzung als Lazarett im Zweiten Weltkrieg ganzheitlich ausgerichtete Ausbildungen statt, in der die praktische Gartenarbeit einen hohen Stellenwert hatte.

Nach mehrjährigem Leerstand in den 1990er Jahren und dem geplanten Abriss wurde das Haus denkmalgeschützt und von mehreren Wohnprojekten in neue Nutzung überführt. Unter anderem wohnen und arbeiten hier 11 Künstler in 10 Wohnateliers. Zum Haus gehören ein Ausstellungsraum und eine Wiese, die in den Hans-Christian-Andersen-Park übergeht und für Außenarbeiten, Vernissagen und zur Erholung genutzt wird.

An der Osdorfer Landstraße 162 liegt im rückwärtigen Grundstücksteil am höchsten Punkt der Umgebung eine Kornwindmühle von 1890, genauer eine zweistöckige Galerieholländermühle, die als Osdorfer Mühle bekannt ist und heute nicht mehr windgängig und in gastronomischer Nutzung ist. Bis zum Jahr 1927 versorgte die Windkraftanlage “Herkules” vom Typ Westernmill am heutigen Standort Kalenbarg in Kombination mit einem Dieselgenerator die umliegenden Höfte zuverlässig mit Strom.

Bedeutendste Grünfläche in Osdorf ist der Loki-Schmidt-Garten der Universität Hamburg mit den Nachbildungen verschiedenster Natur- und Kulturlandschaften. Darüber hinaus erwähnenswert sind die in Teilbereichen ökologisch wertvollen Wiesen in der Osdorfer Feldmark, welche sich zwischen Schenefeld, Osdorf und Iserbrook erstrecken.

An den Botanischen Garten schließt sich nördlich eine Grünschneise bis zur B 431 (Osdorfer Landstraße) an, in welcher der vielbesuchte “Ziegeleiteich” liegt. Die Planungen, den Botanischen Garten auf diesen Bereich auszudehnen, wurden jedoch vor einigen Jahren wegen der Vergabe größerer Grundstücksteile an die Internationale Schule aufgegeben.

Unmittelbar südlich an das Künstlerhaus/ehem. Landpflegeheim angrenzend liegt der Hans Christian Andersen-Park der zum 200. Geburtstag des Literaten im Jahr 2005 mit vielen Märchenskulpturen angelegt und von der Prinzessin Benedikte zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, jüngere Schwester der dänischen Königin Margrethe II. little league football jerseys, eröffnet wurde. Zahlreiche Spiel- und Sporteinrichtungen sowie eine beschilderte Streuobstwiese als Reminiszenz an die alte gärtnerische Nutzung komplettieren das Angebot, wodurch der Stadtteilpark ein Anziehungspunkt für Kinder und erwachsene Märchen- und Naturliebhaber geworden ist.

Westlich des Osdorfer Borns gibt es ein Freibad, darüber hinaus im Stadtteilgebiet mehrere Sportplätze (unter anderem an Schulen gelegen) und auch ein Hockey-Leistungszentrum. Des Weiteren verfügt Osdorf über eine Bowlinganlage mit 22 Bahnen, in der auch Ligaspiele ausgetragen werden. Im Hans-Christian-Andersen-Park finden informelle Ballspiele statt.

Sportvereine im Stadtteil sind der TuS Osdorf (früher: TuS Osdorf-Winsberg), die Turnerschaft von 1910 und der SV Osdorfer Born e. V.

Für die Wahl zur Bürgerschaft gehört Osdorf zum Wahlkreis Blankenese.

Seit 1966 gab es bei Bürgerschaftswahlen folgende Wahlergebnisse:

Seit dem Jahr 2000 ist die Einwohnerzahl in Osdorf um 1,6 Prozent zurückgegangen.

Osdorf wird von der Bundesstraße 431 und dem Ring 3 durchquert. Am Südrand von Osdorf verläuft die S-Bahnstrecke Altona-Blankenese-Rissen-Wedel (Linien S1/S11) mit dem Bahnhof Klein Flottbek und dem Haltepunkt Hochkamp.

Durch Osdorf verkehren die Metrobuslinien 1 (S-Rissen – Bf. Altona), 3 (Schenefelder Platz – Tiefstack), 21 (U-Niendorf Nord – Teufelsbrück) und 22 (S-Blankenese – U-Kellinghusenstraße), die Schnellbuslinien 37 (Schenefelder Platz – Bramfeld, Dorfplatz) und 39 (Teufelsbrück – U-Wandsbek Markt) sowie die Stadtbuslinie 186 (Schenefeld, Achterndiek – S-Othmarschen) und Nachtbuslinien 601 (S-Wedel – Rathausmarkt), 602 (Immenbusch – Rathausmarkt) und 621 (S-Wedel – Bf. Altona).

Bekannte wirtschaftliche Institutionen sind das Elbe-Einkaufszentrum an der Osdorfer Landstraße, der Getränkegroßhandel Graeff sowie mehrere etwas kleinere Supermärkte. Entlang der Osdorfer Landstraße sind diverse Autohändler und damit verwandte Wirtschaftszweige ansässig. Die Zahl der ansässigen Handwerksbetriebe gibt die Stadtteilstatistik für die Jahre 2002 und 2003 mit je 92 an.

Ein in Osdorf befindliches Flüchtlingsdorf wurde nach mehrjährigem politischen Dissens wieder geschlossen und ist inzwischen abgebaut. Die Fläche, eigentlich Teil eines Grüngürtels, sollte zukünftig für den Bau von Einzelhäusern genutzt werden, ist aber seit Beginn 2010 Standort der International School Hamburg (ISH), die aus Altona hierher umgezogen ist.

Im Jahr 2007 gab es in Osdorf 18 Kindergärten sowie acht Schulen, die von 2438 Schülern besucht wurden. Der Ausländeranteil unter den Schülern lag bei 15,1 Prozent (2007). 18,1 Prozent der Osdorfer Bürger waren im Jahre 2007 minderjährig (2002: 18,8 %). 2010 ist mit der Internationalen Schule (International School of Hamburg) am Hemmingstedter Weg eine weitere Bildungseinrichtung dazugekommen.

Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Vorträge im Heidbarghof bieten ein vielseitiges Freizeitangebot im Stadtteil. Das Elbe-Kino als eines der wenigen Programmkinos in Hamburg ist für sein anspruchsvolles Filmprogramm bereits mehrfach ausgezeichnet worden.

Die Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne, die zur Führungsakademie der Bundeswehr gehört, befindet sich am Blomkamp.

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