Augusta Dabney

Augusta Keith Dabney (October 23, 1918 – February 4, 2008) was an American actress known for her roles on many soap operas, most notably as the wealthy but kindly matriarch Isabelle Alden on the daytime series Loving. She played the role from 1983 to 1987, from 1988–91, and again from 1994–95, returning to the part after Celeste Holm and Patricia Barry played the role but did not stay with the part for various reasons.

In the early days of live television, she appeared in numerous episodes of such anthology drama series as Studio One, Kraft Television Theatre, and Robert Montgomery Presents. She also had roles on numerous other daytime soaps, including Young Dr. Malone as leading character Tracey Malone, Another World camelbak glass bottle, As the World Turns in two different roles, Love is a Many-Splendored Thing football uniform creator, Guiding Light as the original Barbara Norris (1970), A World Apart as leading character Betty Kahlman Barry (1970-1971) are meat tenderizers safe, General Hospital as Lee Baldwin’s second wife, Caroline Chandler (1975-1976), One Life to Live as Pat Kendall’s mother, Helena Ashley (1979) and The Doctors as Theodora Van Allen (1980-1981).

Dabney was married twice. Her first husband was actor Kevin McCarthy, with whom she had three children. They were married in 1941 and divorced in 1961. She was therefore sister-in-law to writer Mary McCarthy during this marriage. Her second husband was actor William Prince. They were married from 1964 until his death in 1996. Dabney and Prince appeared together on at least four soaps: Young Dr. Malone (before their marriage), Another World, As the World Turns, and A World Apart. They also appeared together in one film, The Paper (1994), where they portrayed a married couple (the parents of the lead character, Henry Hackett, played by Michael Keaton). Her last performance was on an episode of 100 Centre Street (2001).

In 1957, Dabney was nominated for a BAFTA Award for Best Actress in a Leading Role for her starring performance in a film drama, That Night!

She died in 2008, aged 89, from undisclosed causes, in Dobbs Ferry, New York. She was survived by her three children from her first marriage (James Kevin McCarthy, Lillah McCarthy and Mary Dabney McCarthy) and her four stepchildren from her second marriage (Jeremy Prince, Liza Alldredge, Nicholas Prince and Dinah Daly), and six grandchildren.

Henk van der Veer

Henk van der Veer (Sneek, 24 oktober 1954) is onderwijzer, schrijver en de stadsdichter van Sneek.

Na het afronden van de ULO ging Van der Veer naar de kweekschool camelbak glass bottle. Na een korte periode van militaire dienst was hij invalkracht op verschillende basisscholen. Van 1978 tot 1983 was hij werkzaam op de Van Haersma Bumaschool in Hommerts. Hierna werkte hij in het speciaal onderwijs in Sneek how to tenderize a steak.

Als schrijver en dichter legt Van der Veer zich toe op het Fries en Snekers. Zijn werk verschijnt in een aantal regionale kranten, waaronder het Sneeker Nieuwsblad en de Wijd & Zijd. Hij is ook redacteur van De Moanne. Sinds 2010 verzorgt hij een vaste rubriek in de Friesland Post.

Van der Veer draagt regelmatig uit eigen werk voor in café’s en tehuizen in Sneek en omgeving.

In 2000 werkte hij regelmatig samen met fotograaf Paul van Goor. Samen brachten ze Kajapoetoaly uit. In 2003 kwam Van der Veer met de kalender Spoetnik.

De gemeente Sneek onderscheidde Van der Veer in 2004 met de cultuurprijs de Zilveren Kerstbal.

Staatsstreich von Kaiserswerth

Der Staatsstreich von Kaiserswerth war 1062 ein bis dahin beispielloses Vorgehen einer Gruppe von Reichsfürsten unter der Führung des Erzbischofs Anno II. von Köln gegen die für ihren minderjährigen Sohn König Heinrich IV. die Regentschaft führende Kaiserin Agnes und den von ihr eingesetzten Subregenten, Bischof Heinrich von Augsburg. Durch eine Entführung des jungen Königs und die erfüllte Forderung nach der Herausgabe der Reichsinsignien erlangte die Gruppe die Kontrolle über die Regierungsgewalt.

Anfang April 1062 hielt sich Heinrich IV. mit seiner Mutter in der Pfalz Kaiserswerth (heute ein Stadtteil von Düsseldorf) auf. Dort trafen sich beide mit Erzbischof Anno II. von Köln. Nach einem gemeinsamen Festmahl lud Anno den elfjährigen Knaben ein, ein prachtvolles Schiff, das er auf dem Rhein hatte anlegen lassen, zu besichtigen. Was Heinrich erlebte, als er das Schiff betrat, schildert der Chronist Lampert von Hersfeld folgendermaßen:

„Kaum aber hatte er das Schiff betreten, da umringten ihn die vom Erzbischof angestellten Helfershelfer, rasch stemmen sich die Ruderer hoch, werfen sich mit aller Kraft in die Riemen und treiben das Schiff blitzschnell in die Mitte des Stroms. Der König, fassungslos über diese unerwarteten Vorgänge und unentschlossen, dachte nichts anderes, als dass man ihm Gewalt antun und ihn ermorden wolle, und stürzte sich kopfüber in den Fluss, und er wäre in den reißenden Fluten ertrunken, wäre dem Gefährdeten nicht Graf Ekbert trotz der großen Gefahr, in die er sich begab, nachgesprungen und hätte er ihn nicht mit Mühe und Not vor dem Untergang gerettet und aufs Schiff zurückgebracht.“

Anno führte den König anschließend nach Köln und erpresste von Kaiserin Agnes die Herausgabe der Reichsinsignien. Damit lag die Staatsgewalt in den Händen der Aufrührer, zu denen neben Anno und dem von Lampert erwähnten Grafen Ekbert von Braunschweig u.a. auch noch Otto von Northeim und die Erzbischöfe Adalbert von Bremen und Siegfried I. von Mainz gehörten.

Die Motive für die Tat sind nach wie vor nicht hinreichend erschlossen, insbesondere, da die Quellenlage zu diesem Ereignis äußerst widersprüchlich ist. Die Meinung der zeitgenössischen Berichterstatter ist gespalten.

So scheint Lamperts Bericht noch verhältnismäßig objektiv, wenn er schreibt, dass die Entführer und vor allem Anno danach trachteten, „den Sohn dem Einfluss seiner Mutter zu entziehen, und die Verwaltung des Reiches in die Hände zu bekommen.“ Lampert wagt keine Spekulationen über die Beweggründe der Verschwörer. Er führt zwar die Möglichkeit an, Anno habe „aus politischem Ehrgeiz gehandelt“, räumt aber ein, dass er auch zum Wohl des Reichs gehandelt haben könnte.

Das Urteil der Vita Heinrici ist jedoch eindeutig subjektiv und wird verständlicher, wenn man davon ausgeht, dass der Autor dem Königshaus sehr nahegestanden haben muss. Hier wird als Motiv für die Tat u. a. die Angst vor „Reife, Weisheit und strengen Sitten“ Agnes’ genannt. Der offizielle Grund sei gewesen, dass es sich nicht gehöre, dass das Reich von einer Frau regiert würde, dem der Autor, Adalbold von Utrecht, aber entschieden widerspricht. Es wird hier sogar behauptet, man habe den jungen König nur entführt, um ungestört die eigene Macht ausbauen zu können.

Bruno gibt mehr oder weniger sogar Heinrich selbst die Schuld an seiner eigenen Entführung: Der junge Heinrich habe „aufgebläht von königlichem Hochmut kaum mehr auf die mütterlichen Ermahnungen“ gehört. Anno habe ihn nach der Entführung „mit aller Sorgfalt“ erziehen lassen. Bruno spricht damit Agnes nicht nur gänzlich Durchsetzungsvermögen ab, d.h. dass Bruno sie für zu schwach erachtet (ob nur, um für die richtige Erziehung des jungen Königs Sorge zu tragen oder auch für die Regentschaft, sei dahingestellt), sondern lobt auch Anno für sein Vorgehen. Die Kritik an Heinrich IV. selbst ist wohl damit zu erklären, dass Bruno mit Heinrichs späterer Politik nicht konform ging und negative Charakterzüge Heinrichs schon in früher Jugend gegeben sieht. Dass er politisch wohl auch nicht auf Seiten Agnes’ stand, ist offensichtlich.

Obwohl die Quellen augenscheinlich nichts Verlässliches über die Motivlage der Entführer berichten, geht die Forschung heute davon aus, dass sowohl das Streben nach Machtgewinn (insbesondere bei Anno von Köln) aber auch Sorge um die Verwahrlosung und um die Erziehung Heinrichs IV. ausschlaggebend für die Tat waren. Ebenso richtete sich der Aufstand gegen den von Kaiserin Agnes eingesetzten Subregenten Heinrich von Augsburg, dem eine „ungeschickte und anmaßende Art camelbak glass bottle, die Regierungsgeschäfte wahrzunehmen“, vorgeworfen wurde. Die Kaiserin und der Bischof konnten zudem bald „dem Verdacht unzüchtiger Liebe nicht entgehen, denn allgemein ging das Gerücht, ein so vertrauliches Verhältnis sei nicht ohne unsittlichen Verkehr erwachsen“, so der Chronist Lampert von Hersfeld.

Anno von Köln musste sich zwar im Sommer 1062 auf einem Hoftag für seine Tat rechtfertigen, behielt aber zunächst weiterhin die Regierungsgewalt in seinen Händen. Auch wenn der junge König auf dem Thron saß, lenkte Anno von diesem Zeitpunkt an die Geschicke des Reiches. Er fühlte sich hauptsächlich der kirchlichen Reformpartei politisch verbunden und erreichte als wohl wichtigste politische Leistung eine Auflösung des Papstschismas zwischen Alexander II. und Honorius II. zugunsten des Erstgenannten. Anno fand allerdings keinen Zugang zu Heinrich, anders als Erzbischof Adalbert von Bremen. Die beiden Erzbischöfe wurden bald zu erbitterten Gegnern, hatte doch der Bremer Erzbischof sehr schnell ein vertrautes Verhältnis zu dem jungen König aufgebaut und Annos Position zunehmend untergraben. Auch Adalbert hatte letztlich aber in erster Linie persönliche Interessen im Sinn und verfolgte strikt eine Politik des „Zugewinns“ zu seinem Erzbistum.

Heinrich von Augsburg war nach dem Staatsstreich der Regierungsgewalt beraubt, ebenso Kaiserin Agnes. Dennoch war ihr Verbleib im Reich weiterhin erforderlich, galt sie doch bis zur Volljährigkeit Heinrichs IV. als Leiterin des salischen Hauses. Nur durch ihren Verbleib im Reich konnte sie für ihren Sohn die Herrschaftsansprüche im Reich erhalten. Vor diesem Hintergrund erhält Lamperts Bericht, Agnes hätte auf Drängen ihrer Ratgeber ihren Entschluss, ins Kloster zu gehen, wieder aufgegeben, einen konkreten rechtlichen Hintergrund und gewinnt somit an Authentizität. Erst als Heinrich IV. durch die zeremonielle Schwertleite am 29. März des Jahres 1065 mündig wurde, konnte Agnes ihrem lange gehegten Wunsch nach einem Leben im Kloster nachgeben. Zuvor konnte sie aber ihren Sohn noch davon abhalten, gegen den verhassten Anno zu Felde zu ziehen, wie dieser es sofort nach seiner Schwertleite vorhatte.

Mit der Schwertleite ging die Regierungsgewalt wieder in die Hände des rechtmäßigen Herrschers über. Die fast drei Jahre währende Dauer der Übergangsregierung war zu Ende

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, wenn auch Adalbert von Bremen so lange der wichtigste Ratgeber Heinrichs blieb, bis dieser ihn im Januar 1066 nach einem Hoftag in Trebur auf Fürstengeheiß als Berater entlassen musste.