Järna

Järna ist ein Ort (tätort) in der schwedischen Provinz Stockholms län und der historischen Provinz Södermanland. Er gehört zur Gemeinde Södertälje und liegt gut zehn Kilometer südlich des Zentralorts Södertälje.

Järna wurde 1952 durch die Zusammenlegung von Vårdinge, Överjärna und Ytterjärna zur selbständigen Gemeinde stainless steel water bottles safe. 1971 wurde es in die Gemeinde Södertälje eingegliedert. Seit 1989 besitzt Järna wieder eine gewisse Selbstverwaltung durch das Kommundelskontor (etwa „Gemeindeteilverwaltungsbüro“).

In Järna gibt es etwa 2900 Arbeitsplätze. Genau so viele Berufstätige pendeln nach Södertälje und Stockholm. Fast 2000 der Arbeitsplätze gehören zu etwa 100 verschiedenen anthroposophischen Unternehmen und Einrichtungen. Andere große Arbeitgeber sind Cerealia Foods und Fläktwoods.

20 % der Einwohner Järnas haben einen nichtschwedischen Hintergrund. Im Unterschied zu Södertälje stammen die meisten Einwanderer aus Finnland, Deutschland, Norwegen, Dänemark oder Österreich. Etwa die Hälfte der Bevölkerung wohnt in Einfamilienhäusern.

Fast alle Schulen in Järna sind Freischulen; dazu gehören Waldorfschulen, Montessorischulen und drei freie Gymnasien.

Sehenswert ist das 1992 eingeweihte Kulturzentrum Kulturhuset i Ytterjärna des Architekten Erik Asmussen, das 2001 für seine Architektur ausgezeichnet wurde.

Von 1956 bis 1957 arbeitete Saul Friedländer als Krankenpfleger in Järna.

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LFB Ec 2/4

Die Lausanne–Fribourg–Bern-Bahn (LFB) beschaffte im Jahr 1862 zwölf Tenderlokomotiven der Bauart Ec 2/4, die als Gemischtzuglokomotiven konstruiert waren. Sie wurden von der Maschinenfabrik Esslingen geliefert.

Die 1862 gelieferten Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’B waren für die Schweiz eine Neuerung. Zwar verwendete auch die Nordostbahn (NOB) Lokomotiven der Achsfolge 2’B in verschiedenen Ausführungen für alle Zuggattungen, diese Maschinen wiesen alle allerdings einen Schlepptender auf. Auf nicht zu langen Strecken und mit maximal 12 ‰ Steigung bewährten sich die Tenderlokomotiven in der Bauart A2. Der sattelförmig über dem Dampfkessel liegende Wasserbehälter gab den Maschinen ein besonderes Aussehen. Das Gewicht der Kohle- und Wasservorräte führte zu einer willkommenen Adhäsion­svermehrung.

Der Achsstand der Esslinger Tendermaschinen war mit 6090 mm grösser als bei der Personenzuglokomotive B 2/4 der NOB mit 4710 mm. Damit lag ein grösserer Teil des Lokomotivgewichts auf den Triebachsen und war für die Adhäsion nutzbar remington shavers australia. Zudem liess sich dadurch der vordere Überhang des Rahmens, des Kessels und der Zylinder vermeiden. Die Tendermaschinen der LFB erreichten ein Adhäsionsgewicht von 27 t, im Gegensatz zu 14 bis 17,5&nbsp refillable glass bottles;t der NOB-Schlepptenderlokomotiven bottle with glass. Die höhere Achslast setzte jedoch einen entsprechend besseren Gleisoberbau voraus.

Durch Vergrösserung des Drehgestellachsstand wurde die Führung und der Lauf der Lokomotive verbessert, so dass sich die Beanspruchung des Gleises verminderte und deshalb die Fahrgeschwindigkeit erhöht werden konnte. Der grössere Drehgestellachsstand schränkte auch bei Gestaltung des Kessels weniger ein. Bei den 2’B-Tenderlokomotiven der LFB lagen erstmals auf dem europäischen Kontinent bei einer 2/4-gekuppelten Lokomotive die Zylinder zwischen den Drehgestellachsen.

Bei den Suisse Occidentale (SO) und den Suisse-Occidentale–Simplon (SOS) trugen die Lokomotiven ab 1872 die Nummern 51 bis 62. Die Jura-Simplon-Bahn (JS) gab ihnen die Nummern 251–262. Zehn der Lokomotiven wurden bei der Jura-Simplon-Bahn ausrangiert, nur Nr. 3 „Berne“ und Nr. 4 „Romont“ kamen 1903 mit den neuen Nummern 6398 und 6399 zu den SBB.