Beatty, Saskatchewan

Beatty (2006 population 61) is a village in Saskatchewan, Canada, located approximately 13 km (8 mi) northwest of Melfort. It is at the junction of highways 3 and 368. In 1925, Beatty was a Canadian National Railways C.N.R. Rail Station on the Swan River – Prince Albert Branch Line. Beatty belongs to Rural Municipality Number 429 – Flett’s Springs. The area surrounding Beatty is predominantly farmland.

Beatty was named in 1904, after (and by) Reginald Beatty, an employee of the Hudson’s Bay Company and the first settler in the Melfort district.

Beatty post office was established in 1908 in the Federal electoral district of Rosthern.

A community center was built in 1978 through local fundraising. This is still open and serves as a venue for weddings and community events.

Like most small communities in Saskatchewan, sports centered around hockey. In 1948 the Beatty Memorial Rink was built by a group of local volunteers. After many years electric shaver balls, this rink was condemned to be destroyed because of its structural integrity. The town rallied again and built a new rink. This rink served the town until 1993.

In 1985 the Beatty Barons Senior Men’s hockey team won the provincial championships best running fuel belt. The town of Beatty fielded pre-novice and novice hockey teams until 1993. The rink was also used for community skating and hosting hockey tournaments.

Due to a financial issue which came to a head in 1993, the rink was sold to the town of Rocanville. The town of Rocanville had the rink taken apart piece by piece and moved 423 km away.

Children living in Beatty are sent by bus to school in Melfort.[citation needed]

The early one room school house in town was Beatty School District #1766. This also hosted a second one-room school house for the higher grades including grade 12. This school was open from 1933-1967.

(in alphabetical order)

Donaro Farms, GP Fiberglass, Hillbilly Farms meat tenderizer homemade, Jellicoe Plumbing, McConaghy Farms, Taylor Auctioneers, Tremblay Construction, Wright’s Greenhouse

Coordinates:

Bo Berglund

Bo Berglund (* 6. April 1955 in Själevad) ist ein ehemaliger schwedischer Eishockeyspieler, der in seiner aktiven Zeit von 1973 bis 1990 unter anderem für die Nordiques de Québec, Minnesota North Stars und Philadelphia Flyers in der National Hockey League gespielt hat.

Bo Berglund begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Nachwuchsabteilung von MoDo AIK, für dessen Profimannschaft er von 1973 bis 1977 in der höchsten schwedischen Spielklasse aktiv war – zunächst in der Division 1 und anschließend ab der Saison 1975/76 in der neu gegründeten Elitserien. In seiner Zeit bei MoDo wurde er im NHL Amateur Draft 1975 in der achten Runde als insgesamt 140. Spieler von den Boston Bruins ausgewählt. Da diese ihn anschließend jedoch nicht verpflichteten, spielte er von 1977 bis 1983 für Djurgårdens IF in der Elitserien. Mit seiner Mannschaft belegte er zunächst in der Saison 1978/79 den zweiten Platz und wurde in der Saison 1982/83 schließlich Schwedischer Meister mit Djurgårdens IF.

Im Anschluss an den Meistertitel in Schweden wurde Berglund im NHL Entry Draft 1983 im relativ späten Alter von 28 Jahren in der zwölften Runde als insgesamt 232. Spieler von den Nordiques de Québec ausgewählt. In der Saison 1983/84 – seinem Rookiejahr in der National Hockey League – erzielte er in insgesamt 82 Spielen 45 Scorerpunkte, davon 18 Tore, für die Nordiques. Auch die folgende Spielzeit begann er bei den Nordiques, ehe er am 14. Dezember 1984 zusammen mit Tony McKegney im Tausch gegen Brad Maxwell und Brent Ashton an die Minnesota North Stars abgegeben wurde. Bis Saisonende erzielte er für diese in 35 Spielen sechs Tore und neun Vorlagen best running fuel belt, während er parallel drei Mal für deren Farmteam Springfield Indians in der American Hockey League auf dem Eis stand. Auch die Saison 1985/86 begann der Schwede bei den North Stars, wurde jedoch bereits nach je drei Spielen für Minnesota in der NHL und die Springfield Indians in der AHL zusammen mit Dave Richter für Todd Bergen und Ed Hospodar zu den Philadelphia Flyers transferiert. Dort konnte er sich jedoch nicht durchsetzen und stand nur in sieben Spielen für die Flyers in der NHL auf dem Eis, während er in der gesamten restlichen Spielzeit für deren AHL-Farmteam Hershey Bears aktiv war.

Im Sommer 1986 kehrte Berglund in seine schwedische Heimat zurück, wo er einen Vertrag beim Zweitligisten AIK Solna erhielt, mit dem er auf Anhieb den Aufstieg in die Elitserien erreichte. In der Elitserien konnte er für AIK vor allem in der Saison 1987/88 überzeugen. In dieser erzielte er in insgesamt 44 Spielen 63 Scorerpunkte best water bottle for sports, davon 28 Tore, womit er Topscorer der Elitserien wurde. Auch aus diesem Grund erhielt er den Guldpucken als bester schwedischer Spieler des Jahres und wurde zudem in das schwedische All-Star Team gewählt. Im Anschluss an die Saison 1989/90 beendete der mittlerweile 35-jährige Berglund eine Karriere. Seit 2009 ist er als Scout für die Buffalo Sabres aus der NHL tätig.

Für Schweden nahm Berglund im Juniorenbereich 1974 an der U19-Junioren-Europameisterschaft und der U20-Junioren-Weltmeisterschaft teil fabric lint. Im Seniorenbereich stand er im Aufgebot seines Landes bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid und 1988 in Calgary sowie bei der Weltmeisterschaft 1989. Bei den Olympischen Winterspielen gewann er mit seiner Mannschaft jeweils die Bronzemedaille.

Alf Blütecher

Alf Blütecher (* 7. Februar 1880 in Lardal, Norwegen; † 5. März 1959 in Oslo, Norwegen) war ein norwegischer Schauspieler beim deutschen Stummfilm.

Blütecher begann seine Laufbahn seit seinen Anfängen 1904/05 am Theater in Bergen und trat anschließend in der heimischen Provinz auf: in Trondheim, Stavanger und am Den nationale Scene erneut in Bergen. Eine seiner bekanntesten Bühnenrollen war der Peer Gynt in dem gleichnamigen Ibsen-Stück.

Schließlich übersiedelte Blütecher nach Dänemark, wo er seit 1913 ein vielbeschäftigter Filmdarsteller wurde. Er spielte mittelgroße und tragende Rollen, mit dem Mephisto, dem titelgebenden „mysteriösen Fremden“ in dem gleichnamigen Forest-Holger-Madsen-Film, 1914 erstmals auch eine herausragende Charakterhauptrolle. Bekannt machte ihn vor allem die Darstellung des Arno von Dotzky, dem ersten Ehemann der im Mittelpunkt des Geschehens stehenden Martha, in der zur Drehzeit (kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs) hochaktuellen Verfilmung von Bertha von Suttners Roman Die Waffen nieder!. Eine andere wichtige Rolle war der Dr. Krafft in Das Himmelsschiff, eine weitere Inszenierung von Die Waffen nieder!-Regisseur Holger-Madsen.

Neben Holger-Madsen wurde vor allem Robert Dinesen Blütechers wichtigster Regisseur, mehrfach sah man ihn aber auch in Inszenierungen der Dänen A. W. Sandberg und August Blom. Blütechers Rollenbandbreite reichte von den Schauspielern Poul Walter und Jules Petit in Dinesens En skæbne bzw lsu football uniforms. I farens stund, über den Detektiv Tom Atkins in Juvelerernes skræk und den Polizeichef Sylvester Jackson in Manden med de ni fingre II (1915) bis zum Kontorchef Halling in Alfred Cohns Brandmandens datter, dem Kammerjunker Fasting in For sin faders skyld, dem Oberst Lord Emmerich Douglas in Tempeldanserindens elskov und dem Astronomen Professor Elvin Ross in I stjernerne står det skrevet (ebenfalls 1915).

Er spielte aber auch Ingenieure, Botaniker, Plantagenarbeiter und immer wieder Ärzte. Bis kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs sah man Alf Blütecher in einer Fülle von dänischen Produktionen – überwiegend dramatische und melodramatische Geschichten – der Nordisk Film.

Schließlich folgte Blütecher, wie zahlreiche Kopenhagener Kollegen zuvor, im Herbst 1919 einem Ruf nach Deutschland, um in Hamburg die Hauptrolle in Fritz Bernhardts Darwin-Film zu übernehmen. Im Jahr darauf substitute for meat tenderizer, nach einem weiteren Film in der Hansestadt (Der Staatsanwalt), ging Blütecher via München (Das Rätsel im Menschen) nach Berlin. Dort arbeitete er immer wieder mit Regie-Kollegen aus der dänischen Wahlheimat zusammen: Mit Urban Gad bei Die Insel der Verschollenen, mit Svend Gade bei Das Geheimnis von Brinkenhof (als Partner von Henny Porten) und erneut mit Holger-Madsen, diesmal bei Zaida, die Tragödie eines Modells. Zu Dreharbeiten kehrte Blütecher sowohl nach Kopenhagen (En nat i København) als auch nach Hamburg (Die letzte Maske) und München (Der Favorit der Königin) zurück. Zuletzt erhielt der Norweger nur noch Nebenrollen.

Ein Unfall, infolgedessen er mit anhaltender Hörschwäche zu kämpfen hatte, beendete Blütechers Filmkarriere schlagartig best running fuel belt. Er kehrte daraufhin in seine norwegische Heimat zurück, ließ sich in Oslo nieder und verdingte sich dort zuletzt bei der heimischen Post.