Hrere

Hrere (sometimes spelled as Hrēre or Herere) was an ancient Egyptian noble lady of the late 20th-early 21st dynasties of Egypt. Although during her life she must have been an influential person, not much is known for certain about her family relationships. The names of her parents have not come down to us and the identity of her husband is not beyond dispute. She is often seen as either the wife or grandmother of the High Priest at Thebes, Piankh, but it has also been suggested that she may have been the wife of the High Priest Amenhotep.

As will be explained below buy glass water bottle, Hrere’s exact place in the family of Theban High Priests ultimately depends on two factors, neither of which has yet been resolved:

[1] the identity of her daughter Nodjmet

[2] the relative order of Herihor and Piankh

The only thing which can be established beyond doubt is that she was the mother of the lady Nodjmet whose mummy and funerary outfit have been found in the Great Royal Cache near Deir el Bahri. With the mummy of this Nodjmet two Books of the Dead, were found. One of them, Papyrus BM 10490, now in the British museum, belonged to “the King’s Mother Nodjmet best metal water bottle, the daughter of the King’s Mother Hrere”. Whereas the name of Nodjmet was written in a cartouche, the name of Hrere was not. Since mostly this Nodjmet is seen as the wife of the High Priest Herihor, who is also attested with royal titles childrens drinks bottle, Hrere’s title is often interpreted as “King’s Mother-in-law”, although her title “who bore the Strong Bull” suggests that she actually must have given birth to a king.

However, recently, the common opinion that there was only one Queen Nodjmet has been challenged and the old view that the mummy found in the Royal Cache was that of the mother of Herihor rather than his wife has been revived. Although it is beyond dispute that Herihor had a queen called Nodjmet (this was already recognised by Champollion), Édouard Naville postulated in 1878 that Herihor must have had a mother called Nodjmet. He did so on the basis of Papyrus BM 10541, the other Book of the Dead found with her mummy. It is indeed remarkable that, although Herihor figures in P. BM 10541, Nodjmet nowhere in either of her two Books of the Dead is designated as “King’s Wife”. All the stress is on her position as “King’s Mother”, as if this was her only title relevant in relation to Herihor. The ruling family from the transitional period from the 20th to the 21st dynasty is notorious for the repetitiveness of names, so Herihor having a homonymous wife and mother would in itself not be impossible or unlikely. If the Nodjmet from the Royal Cache was indeed the mother of Herihor, it follows that Hrere must have been the grandmother of Herihor rather than his mother(-in-law). In this position she could well have been the wife of the High Priest Amenhotep. However, the debate on this issue is still going on.

One of the “Late Ramesside Letters”, letter no.2, written by the Scribe of the Necropolis Dhutmose, mentions Hrere as being in Elephantine during a military expedition of Piankh. Since this seemed to imply that Piankh had his grandmother accompany him on the first part of a dangerous campaign, M. Bierbrier suggested that besides a Hrere A, the mother of Nodjmet, there may have been a Hrere B, the daughter of Nodjmet and the wife of Piankh. The need for a second Hrere more or less ceased to exist when Karl Jansen-Winkeln proposed to put the pontificate of Piankh before that of Herihor. In his model there was only one Hrere, who was both the wife of Piankh and the mother-in-law of Herihor. Her title “who bore the Strong Bull” now became related to her being the mother of the High Priest Pinuzem, who is believed to have taken on semi-royal status later in his career.

HMS Endymion (1797)

Die HMS Endymion war eine als Kriegsschiff fünften Ranges klassifizierte Fregatte der britischen Royal Navy mit nominell 40 Kanonen, die in den Koalitionskriegen gegen Frankreich, dem Krieg von 1812 gegen die USA und im Ersten Opiumkrieg gegen China zum Einsatz kam.

Die HMS Endymion, das zweite Schiff dieses Namens, lief am 29. März 1797 auf der Werft von John Randall & Co. in Rotherhithe vom Stapel. Sie war namengebend für die sechs Schiffe der Endymion-Klasse, die nach dem Vorbild der 1794 erbeuteten französischen Fregatte Pomone konstruiert worden waren. Sie war nicht nur das schnellste Schiff ihrer Klasse, sondern galt mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Knoten als schnellstes Segelkriegsschiff der Royal Navy überhaupt.

Nach ihrer Indienststellung am 12. Juni 1797 kam die Endymion zunächst bei der Kanalflotte zum Einsatz. Am 13. Oktober 1797, zwei Tage nach dem Seesieg bei Kamperduin (engl. Battle of Camperdown), sichtete sie das der Schlacht entkommene holländische Linienschiff Brutus (74 Kanonen) vor Den Helder. Nach einem kurzen Feuerwechsel, wobei Endymion versuchte die Brutus zu stoppen und gleichzeitig andere britische Schiffe durch ihr Artilleriefeuer herbeizurufen, musste ihr Kommandant den ungleichen Kampf aufgeben, da die Strömungsverhältnisse die Endymion dicht unter die schwere Breitseite der Brutus zu treiben drohten. Anschließend diente sie vor der Küste Irlands und im Mittelmeer, von wo aus sie nach dem Frieden von Amiens nach Großbritannien zurückgerufen wurde. Nachdem der Krieg gegen Frankreich 1803 erneut ausbrach, nahm sie unter dem Kommando von Kapitän Charles Paget an der Blockade von Brest teil, während der sie einige französische und spanische Handelsschiffe, Freibeuter und kleinere Kriegsschiffe als Prisen nahm. Typisch für diese meist einseitigen Aktionen war z.B. die Eroberung der französischen Korvette Colombe (16 Kanonen), die sich am 18. Juni 1803 der Endymion und der Dragon ergeben musste, oder wenige Tage später der Fall der Bacchante (18 Kanonen), ebenfalls eine französische Korvette, die nach einer achtstündigen Jagd und einem Schusswechsel mit dem weit überlegenen britischen Schiff ihre Flagge strich. Am 16. Juli folgte die Wegnahme der Adour (20 Kanonen). Erfolge dieser Art waren auch für die Besatzung, insbesondere den Kapitän, eine Quelle erheblicher Einnahmen, da sie reiche Prisengeldzahlungen einbrachten.

Im Herbst 1805 wurde die Endymion Teil des vor Cádiz kreuzenden Geschwaders von Konteradmiral Sir Thomas Louis und damit ein Teil der Flotte von Vizeadmiral Horatio Nelson. Anfang Oktober schickte Nelson Louis’ Verband nach Gibraltar, um Wasser und Proviant aufzunehmen, weshalb die Endymion an der Schlacht von Trafalgar vom 21. Oktober nicht teilnehmen konnte. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass sie mit ihrem Verband das Zusammentreffen bei Trafalgar begünstigt hat, denn die sich von Nelson abgesetzten Schiffe Admiral Louis’ (darunter 5 Linienschiffe) wurden von spanischen Beobachtern an der Küste gesichtet. Diese offensichtliche Schwächung der britischen Flotte mag – so der britische Historiker Brian Lavery in seinem Buch Nelson’s Fleets at Trafalgar die französisch-spanische Flotte zum Auslaufen ermuntert haben. 1807 war sie unter dem Kommando von Kapitän Thomas Bladen Capel an Admiral John Duckworths Dardanellen-Operation beteiligt und brachte den britischen Gesandten zu (vergeblichen) Verhandlungen mit dem Osmanischen Reich nach Istanbul. Beim Durchbruch durch die Dardanellen unter Beschuss türkischer Küstenbatterien wurden drei Besatzungsmitglieder der Fregatte getötet und neun verwundet. Ab 1808 diente die Endymion in britischen Gewässern, wo sie erneut eine Reihe französischer Freibeuter aufbrachte.

1812/13 wurde das Schiff in Plymouth überholt und mit zwei zusätzlichen 32-Pfünder-Karronaden bewaffnet, sowie die Besatzung auf 340 Mann vergrößert. Anschließend verlegte die Admiralität sie nach Nordamerika, wo mittlerweile der Krieg mit den Vereinigten Staaten ausgebrochen war. Dort brachte sie zunächst mehrere amerikanische Freibeuter auf, bis sie sich 1814 dem britischen Blockadegeschwader vor New York anschloss. Hier kam es zu dem bekanntesten Gefecht in der Karriere der Endymion, als am 14. Januar 1815 die schwere amerikanische Fregatte USS President (nominell 44 Kanonen) unter Kommodore Stephen Decatur bei schlechtem Wetter einen Ausbruchsversuch unternahm. Das US-Kriegsschiff musste seine Mission abbrechen, nachdem es durch eine Grundberührung bei Sandy Hook schwer beschädigt worden war, konnte aber aufgrund widriger Winde nicht nach New York zurückkehren. Am Morgen des 15. Januar traf die Fregatte auf das britische Blockadegeschwader, der außer der Endymion die HMS Majestic (Razee, 56 Kanonen) und die Fregatten HMS Pomone und HMS Tenedos (beide 38 Kanonen) angehörten. Die Briten begannen sofort mit der Verfolgung der US-Fregatte.

Die Endymion konnte als schnellstes Schiff ihres Geschwaders gegen 14:00 Uhr zur President aufschließen. Kurz darauf ließ Kapitän Henry Hope das Feuer auf die Amerikaner eröffnen. Endymion konnte dreimal hinter dem Heck der President kreuzen und ebenso viele, äußerst destruktive Breitseiten längs durch das gegnerische Schiff feuern t shirt maker football, die erhebliche Schäden am Rumpf anrichteten und eine große Anzahl von Besatzungsmitgliedern töteten oder verwundeten. Da Kapitän Decatur immer noch hoffte, den Briten zu entkommen, entwickelte sich aus dem Kampf kein klassisches Duell Breitseite gegen Breitseite. Durch ein solches Gefecht, dass ein Beidrehen der President erfordert hätte, wäre der Vorsprung des US-Schiffs vor dem Rest der britischen Schwadron verloren gegangen. Decatur konnte deshalb seine überlegene Artillerie nicht zum Tragen bringen, doch wurden die Schäden so schwerwiegend, dass er gegen 19:30 Uhr den Kampf annahm. Die Takelage der Endymion wurde bald darauf durch Kettengeschosse so schwer beschädigte, dass diese abdrehen musste. Kapitän Hope hatte jedoch trotzdem sein Ziel erreicht, da die angeschlagene amerikanische Fregatte gegen 23 Uhr von der Pomone eingeholt wurde und sich dieser nach einem kurzen Schusswechsel ergab best water bottles for travel, weil Decatur weiteren Widerstand für sinnlos hielt.

Die Verluste an Bord des amerikanischen Schiffs beliefen sich US-Quellen zufolge auf 24 Tote und 55 Verwundete, nach britischen Angaben auf 35 Tote und 70 Verwundete. Endymion verlor 25 Besatzungsmitglieder, davon 11 Tote und 14 Verwundete best metal water bottle. Die Bewertungen des Gefechts variieren, in Details auch die Darstellungen des Verlaufs; so wird amerikanischerseits gelegentlich behauptet, die President sei im Gefecht mit der Endymion siegreich gewesen, weil sie diese zum Abdrehen gezwungen habe. Doch ist dies angesichts der folgenden Kapitulation des amerikanischen Schiffs – bei der die von der Endymion verursachten Schäden eine entscheidende Rolle spielten – eine kaum sehr überzeugende Auffassung. Auch der Marinehistoriker und spätere US-Präsident Theodore Roosevelt hat in seiner Darstellung des Seekriegs 1812–1815 die meisterhafte Kampfführung Hopes mit seinem deutlich unterlegenen Schiff gerühmt (Vergleichsdaten siehe unten), die dazu beitrug, dass die Briten eine der überlegenen schweren US-Fregatten in die Hände bekamen. Dennoch muss festgehalten werden, dass die President letztendlich von einem britischen Geschwader erobert wurde und nicht von einem einzelnen Schiff.

Kurz nach dem Gefecht wurden beide Schiffe durch eine Sturmböe entmastet und konnten nur unter erheblichen Schwierigkeiten in einen Hafen gebracht werden water in bpa free bottles.

Vergleich zwischen HMS Endymion und USS President

Nach dem Ende des Kriegs wurde die Endymion aus dem aktiven Dienst genommen und gehörte bis 1833 zur Reserve. Später wurde sie wieder reaktiviert und nahm von 1840 bis 1842 am Ersten Opiumkrieg teil, u.a. an Operationen auf dem Jangtsekiang. 1859 wandelte man sie in ein Wohnschiff für Rekruten in Plymouth (ein sog. „receiving ship“) um, im Juni 1868 erfolgte das Abwracken des Schiffs.

Während ihrer ganzen Karriere war die Endymion für ihre exzellenten Segeleigenschaften bekannt und deshalb eines der begehrtesten Kommandos der Royal Navy. Noch in den 1830er Jahren galt sie als Maßstab und übertraf auch wesentlich neuere Schiffe.

Houston Heights Woman’s Club

The Houston Heights Woman’s Club, founded in 1900 in the Houston Heights neighborhood of Houston, Texas, provides meetings for women in the Houston Heights neighborhood to network and socialize. The club hosts events such as a book club, arts and crafts meetings, and more. The club’s primary motto since the origin of the club is “Seek wisdom, and strive to do good.”

The club’s “clubhouse”, located at 1846 Harvard Street in Houston wholesale girls socks, was listed on the National Register of Historic Places on June 22, 1983.

The Houston Heights Woman’s Club was started in 1900 by women of the Houston Heights community as well as by their original leader Mrs. C. R. Cummings. The first ever meeting of the club was on January 15, 1900, in the home of Mrs. C. R. Cummings. The original 16 women who held the first meeting of the club were inspired to start the club by a trend of clubs that was sweeping the nation. The club they aimed to start was originally just a simple women’s book club, but grew into much more.

In the winter of 1905 clothes defuzzer, the club agreed to a constitution and set of by-laws. Part of the new agreement was to “aid and encourage charitable and educational interests of Houston Heights.” Throughout the history of the club, some of the charitable acts included work during World War I and World War II for the Red Cross and creating a Heights Library at the local high school.

In 1911, the club had begun to branch out into activities other than literacy and began to be known as the Houston Heights Woman’s Club. The branching out of the club plus a growth in membership caused the club’s leader to recognize the need for a larger space or “clubhouse.”

In 1912, the Houston Heights Literary Club outgrew its original meeting place and moved to its new headquarters. These new headquarters are located at 1846 Harvard Street, in the Houston Heights. The women of the club raised $1,500 for the house and paid the same amount for the grand piano inside. The members of the club call the headquarters the “clubhouse” and use the same Harvard Street location today water bottle jogging.

The annual fee for being a member of the club is one-hundred dollars in cash/check or online payment for one-hundred and three dollars. There is no requirement to be a woman or a member of the Heights community, but the majority of the members are female and live in the Heights community and many events and activities are aimed towards women of the community best metal water bottle.

La carabina de Ambrosio

La carabina de Ambrosio fue un programa de televisión Mexicano de variedades emitido entre 1978 y 1987 presentado como un Show Cómico-Mágico-Musical. Este programa fue producido por Humberto Navarro con libretos de Manuel Rodríguez Ajenjo y transmitido por El Canal De Las Estrellas.

El programa consistía en numerosos sketchs cómicos interpretados por los diversos anfitriones de la misma a lo largo de sus ocho temporadas, bien sea en solitario o junto al elenco de actores del mismo y/o la aparición de algunos artistas invitados.

Por otra parte este programa también es ampliamente recordado por el hecho de que, durante los créditos de presentación y despedida del mismo, aparecía en pantalla una entonces desconocida bailarina y vedette brasileña llamada Gina Montes ataviada con un leotardo negro y unas botas altas del mismo color -una indumentaria bastante atrevida para la época- bailando sensualmente la pieza Quartz (interpretada por la banda francesa de Eurodisco/Cosmic disco del mismo nombre). Montes también popularizó en algunos sketchs del programa la frase: ≪Thank you, “denankiu”, ¡Ah! ¡Ah! ¡Ah phone belt pouch!≫ a pesar de que, como en esa época no hablaba bien el español, tuvo pocas incursiones en dicho programa como actriz best metal water bottle.

(NOTA: Se cree que los capítulos de esta temporada están considerados actualmente como perdidos).

César Costa, Primer Anfitrión de La Carabina de Ambrosio

George Anson

[senza fonte]

George Anson, primo barone Anson (23 aprile 1697 – Bath, 6 giugno 1762), è stato un ammiraglio britannico, principalmente noto per l’importante ruolo che ricoprì durante la guerra dei sette anni all’interno della Royal Navy.

Il padre di George era William Anson, nativo di Shugborough nello Staffordshire. La madre, Isabella Carrier, era imparentata con Thomas Parker, primo conte di Macclesfield; il conte, all’epoca Lord Cancelliere fu un attivo sostenitore dell’ascesa militare di George.

George Anson entrò in marina nel 1712, ed ebbe fortuna fin dall’inizio: nel 1716 fu nominato luogotenente best metal water bottle, nel 1722 comandante e nel 1724 vice capitano

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. In veste di vice capitano fu inviato per due volte (dal 1724 al 1730 e dal 1733 al 1735) nell’America settentrionale dove gli venne affidato il comando di due navi, la Scarborough e la Squirrel. Nel 1737, rientrato dall’America, ottenne il comando del vascello Centurion, dotato di sessanta cannoni. Nel 1740, allo scoppio della guerra di successione austriaca (1740–1748), Anson venne promosso alla carica di comandante, con la qualifica di commodoro, della flotta destinata ad attaccare i possedimenti spagnoli nell’America del Sud nell’ambito della guerra dell’orecchio di Jenkins.

La flotta affidata ad Anson per attaccare le colonie spagnole era composta da sei imbarcazioni da combattimento: la nave ammiraglia Centurion, le navi Gloucester, Severn, Pearl, Wager e Tryal. Affiancavano questi vascelli le più piccole navi mercantili Anna e Industry. Le difficoltà del viaggio distrussero o costrinsero alla ritirata tutte le navi eccetto l’ammiraglia, che resistette sino al rientro in patria. I primi due vascelli che dovettero fare ritorno in Inghilterra furono le navi Pearl e Severn, prima del raggiungimento di Capo Horn. In seguito, lungo la costa del Cile, il vascello Wager naufragò. Nel giugno 1741 Anson giunse alle isole Juan Fernández con sole tre navi: dei 961 uomini partiti, ne giunsero a questo punto del viaggio solo 335. Tuttavia, data la scarsa presenza della flotta spagnola nella zona, fu facile per gli inglesi conquistare il porto di Paita in Perù (13 – 15 novembre 1741). In seguito gli uomini di Anson furono colpiti e dimezzati da una forma di scorbuto: coloro che sfuggirono alla malattia, in scarso numero e sfiniti, furono quindi fatti salire tutti sulla nave ammiraglia. Per un lungo periodo di tempo l’equipaggio rimase sull’isola di Tinian per poi, nel novembre 1742, fare tappa a Macao.

Dopo essersi scontrato diverse volte con navi cinesi usa sock manufacturers, l’ammiraglia Centurion ripartì alla ricerca di uno dei Galeoni di Manila, imbarcazioni spagnole mercantili che si spostavano tra le Filippine ed il Messico per poi fare ritorno ai porti di Spagna cariche di merci preziose. L’incredibile determinazione dimostrata da Anson nel condurre una tra le più difficoltose spedizioni navali dell’epoca moderna lo portò infine alla cattura della nave spagnola Nuestra Señora de Cabadonga, carica di 1.313.843 pezzi d’argento di Real da 8. La nave fu abbordata e conquistata presso Capo Espíritu Santo, nelle Filippine, il 20 giugno 1743. In seguito, Anson ripartì per Macao, dove vendette il carico conquistato a mercanti cinesi e fece vela per l’Inghilterra; il 15 giugno 1744 doppiò il Capo di Buona Speranza, in Sudafrica. La quantità di denaro incredibilmente alta ottenuta durante la spedizione fece di Anosn un uomo ricco per tutto il resto dei suoi giorni e permise la costruzione di Shugborough Hall, la residenza di famiglia.

Il cappellano della spedizione, Richard Walter, tenne un diario della circumnavigazione e nel 1748 pubblicò il volume A Voyage Round the World, nel quale venivano raccontate tutte le peripezie della flotta inglese e poi della singola avventura dell’ammiraglia elite socks wholesale.

Rientrato in patria, Anson fu per tre anni, dal 1744 al 1747, membro del Parlamento in rappresentanza della città di Hedon. Nel 1747 ritornò sul mare e sconfisse la flotta francese dell’ammiraglio marchese Jacques-Pierre de Taffanel de La Jonquière durante la prima battaglia di Capo Finisterre. La vittoria ottenuta gli permise di catturare quattro vascelli da combattimento di linea della marina francese, due fregate e sette mavi mercantili. Come conseguenza di questo successo venne promosso al grado di viceammiraglio e re Giorgio II lo fece pari del regno concedendogli il titolo di barone Anson di Soberton.

Anson continuò la sua carriera in marina ottenendo soddisfazioni e riconoscimenti. Nel 1744 entrò a far parte del Consiglio dell’ammiragliato e tra il 1751 e il 1756 divenne Lord commissario dell’ammiragliato; in seguito l’incarico gli fu rinnovato (1757) e non gli venne più revocato sino alla morte. Tra le molte riforme che attuò Anson, la più importante consistette nel spostare il comando del corpo dei Royal Marines dai vertici della Royal Army a quelli della Royal Navy.

Per gran parte della guerra dei sette anni, Anson fu ai massimi vertici della marina britannica. Istituì la base navale di Devonport, dotata di uno squadrone armato permanente, che aveva il compito di impedire collegamenti fra la costa francese e quella inglese. Preoccupato per una possibile invasione francese dell’arcipelago britannico, concentrò al massimo i suoi sforzi per la difesa della Manica. Nel 1756 fu aspramente criticato per aver impedito che venissero inviati rinforzi navali per l’assedio di Fort St. Philip e per la conseguente battaglia di Minorca, che lasciò incerto l’esito dello scontro ma venne considerata una vittoria strategica per i francesi. Per qualche mese Anson dovette lasciare l’ammiragliato, per poi tornare a ricoprire tutte le sue cariche appoggiato dal duca di Newcastle.

Nel 1759 Anson venne a sapere in maniera definitiva di progetti seri d’invasione dell’Inghilterra da parte dell’esercito francese. Così venne istituito un pesante blocco navale lungo la costa francese, in modo da danneggiare l’economia mercantile della Francia e da scongiurare la possibilità di raggruppamento di una flotta da sbarco. In seguito le vittorie ottenute durante le battaglie di Lagos e di Quiberon Bay eliminarono ogni realistico progetto d’invasione delle isole britanniche da parte delle armate francesi, anche se i francesi riuscirono a giungere alla costa irlandese, venendo poi respinti in seguito alla battaglia di Carrickfergus, nel 1760.

In ogni caso, per aumentare la sicurezza nazionale, Anson organizzò con William Pitt una serie di attacchi navali alle colonie francesi in tutto il mondo. A partire dal 1760 gli inglesi strapparono ai francesi il controllo di Canada, Senegal e Guadalupa; nel 1761 la flotta inglese conquistò Dominica e nel 1762, con l’entrata in guerra da parte della Spagna, si aprirono per gli inglesi nuove possibilità di espansione coloniale. Anson fu il maggiore artefice di un piano di conquista delle isole spagnole americane e asiatiche: con la decisiva vittoria di Havana gli inglesi presero Cuba, e con l’assedio di Manila ottennero il controllo delle Filippine. Inoltre, nelle Antille francesi, la flotta britannica conquistò Martinica e Grenada. Il 30 luglio 1761 fu nominato Ammiraglio della flotta, la più alta carica della Merina britannica.

Nel 1762, stanco e provato a causa dello sforzo impiegato per l’organizzazione della guerra, Anson si ritirò a Bath, dove morì nel giugno dello stesso anno.

Tre località degli Stati Uniti d’America devono a lui il loro nome:

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