Konrad I. (Oels)

Konrad I. von Oels (auch Konrad I. von Namslau; * 1292/1294; † 22. Dezember 1366) war von 1309 bis 1312 gemeinsam mit seinen vier Brüdern Herzog von Glogau und Herr von Großpolen. Von 1312 bis 1320/21 war Herzog von Namslau und anschließend bis zu seinem Tod 1366 Herzog von Oels. Ab 1357 gehörte ihm auch das Herzogtum Cosel. Er entstammte dem Glogauer Zweig der Schlesischen Piasten.

Konrads Eltern waren Heinrich III. von Glogau († 1309) und Mechthild († 1318), Tochter des Herzogs Albrecht von Braunschweig-Lüneburg. 1322 vermählte er sich mit Elisabeth († 1328), einer Tochter des Breslauer Herzogs Heinrich VI. Nach deren Tod heiratete er vor 1333 Euphemia, eine Tochter des Herzogs Wladislaus von Beuthen–Cosel. Dieser Ehe entstammten die Kinder

Nach dem Tod ihres Vaters Heinrich III., der neben seinen schlesischen Besitzungen zugleich Herr von fast ganz Großpolen war, erbten im Jahre 1309 Konrad und seine Brüder Heinrich IV. († 1342), Boleslaus/Bolko († 1320), Johann († 1361/65) und Primislaus/Primko († 1331) dessen Gebiete. Diese verwalteten sie bis 1312 unter der Vormundschaft ihrer Mutter Mechthild von Braunschweig zunächst gemeinsam.

Um einer Zersplitterung ihrer Gebiete vorzubeugen, teilten Konrad I. und seine Brüder ihr Erbe am 29. Februar 1312 zunächst in zwei Teile. Der zweitgeborene Konrad I. erhielt zusammen mit dem drittgeborenen Boleslaus das östliche Gebiet mit den Städten Gnesen, Kalisz, Oels und Wohlau. Der älteste Bruder Heinrich IV. und die beiden jüngsten Brüder Johann und Primislaus/Primko erhielten das größere westliche Gebiet mit den Städten Steinau, Sagan, Grünberg, Crossen und Posen. Ebenso gehörten diesen drei Brüdern Glogau, Beuthen und Freystadt, die jedoch zunächst ihrer Mutter auf deren Lebenszeit als Leibgedinge zugewiesen waren. Da Konrad ab 1315 als „Herr von Namslau“ titulierte, kann vermutet werden, dass er zunächst in Namslau residierte.

Nachdem Konrad I. und Boleslaus schon 1314 ihre großpolnischen Gebiete an Władysław I. Ellenlang verloren hatten und Boleslaus 1320 starb, teilten Konrad I., Heinrich IV., Johann und Primislaus/Primko den Gesamtbesitz neu auf. Konrad I. erhielt Namslau und Oels, wo er residierte, Heinrich IV. erhielt Sagan, Primislaus/Primko Glogau und Johann Steinau.

Der Tod des Bruders Boleslaus und die Verteilung seines Erbes führte jedoch zu kriegerischen Auseinandersetzungen, an denen sich neben dem polnischen König Władysław I. Ellenlang auch die schlesischen Herzöge Boleslaus von Liegnitz, Heinrich VI. von Breslau, Bernhard II. von Schweidnitz und Boleslaus II. von Oppeln beteiligten. Die 1321 bis 1323 geführten Kämpfe, die auch auf die Gebiete von Konrads Brüdern übergriffen, hatten schließlich zur Folge, dass Konrad fast seinen ganzen Besitz verlor. Allerdings kam es bereits 1321 zu einer Einigung mit Heinrich VI. von Breslau, der Konrad gegen Geldzahlungen das Gebiet von Oels wieder verpfändete. Nachdem Heinrich VI. ein Jahr später seine Tochter Elisabeth mit Konrad I. vermählte, sicherte er ihm zu, dass die Pfandschaft nach seinem (Heinrichs VI.) Tod an Konrad zurückfallen solle. Ungeachtet des Teilfriedens wurden die Kämpfe, die zu weiteren Gebietsverlusten und Verwüstungen führten, fortgesetzt. Im August 1323 unterwarfen sich Konrad I. und Boleslaus von Liegnitz in Krakau einem Schiedsspruchs Władysławs I. Ellenlang, mit dem die Streitigkeiten beigelegt wurden und beide zugunsten des jeweils anderen auf große Teile ihrer Gebiete verzichteten. Zudem verloren Konrad und seine Brüder den Rest ihrer vom Vater ererbten großpolnischen Gebiete an Władysław I. Ellenlang, dem sie sich verpflichten mussten, die von ihrem Vater benutzte Titulatur „heres regni Poloniae“ (Erbe des Königreichs Polen) nicht mehr anzuwenden.

Mit den am 29. April 1329 und 9. Mai 1329 vom böhmischen König Johann von Luxemburg in Breslau ausgestellten Lehensurkunden begaben sich Konrad I. und seine Brüder Heinrich IV. und Johann freiwillig in ein Lehensverhältnis an die Krone Böhmen, wobei ihnen besondere erbrechtliche Begünstigungen gewährt wurden.

Um 1350 wurde Konrad I. von Kaiser Karl IV

Bogner Neah-D 3072 Daunenjacken Winter Anti-Statik- Kanani Handschuhe Schwarz Pira-D Hose Wei?

Bogner Neah-D 3072 Daunenjacken Winter Anti-Statik- Kanani Handschuhe Schwarz Pira-D Hose Wei?

BUY NOW

729.00
582.00

. einem von diesem initiierten und auf fünf Jahre abgeschlossenen Landfrieden als oberster Richter und Obmann eingesetzt. Dem Landfrieden gehörten alle schlesischen Herzöge an sowie Karl IV. als Herr der Erbfürstentümer.

Nach dem Tod des Herzogs Boleslaus von Beuthen-Cosel 1354/55 kam es zu einem jahrelangen Streit zwischen Konrad I. von Oels und den Teschener sowie Oppelner Herzögen um das Beuthen-Coseler Erbe, das als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen heimgefallen war. Konrads Anspruch war dadurch begründet, dass er seit 1328/29 mit Euphemia († 1376/78), einer Schwester des verstorbenen Herzogs Boleslaus von Beuthen und Cosel verheiratet war.

Am 10. Oktober 1355 sprach ein Schiedsgericht unter Vorsitz des böhmischen Landesherrn Karl IV. das Herzogtum Cosel dem Herzog Konrad I. zu. Dagegen wurde der Erbstreit um das Herzogtum Beuthen erst nach dem Tod Konrads I. 1369 beigelegt. Danach wurde das Herzogtum Beuthen geteilt. Halb Beuthen mit dem nördlichen Teil des Herzogtums wurde an die Witwe Konrads I. Euphemia († 1376/78) bzw. deren Sohn Konrad II. von Oels übergeben.

Trotz der anfänglichen Gebietsverluste konnte Konrad I., der 1366 starb, seinem gleichnamigen Sohn Konrad II. ein ansehnliches Erbe hinterlassen.

Der Dorfschullehrer

Der Dorfschullehrer (anderer Titel von Max Brod: „Der Riesenmaulwurf“) ist eine Erzählung von Franz Kafka, die vom Dezember 1914 bis Januar 1915 entstand, nicht abgeschlossen und postum veröffentlicht wurde. Ein Kaufmann und ein Dorfschullehrer führen einen vergeblichen Kampf um die wissenschaftliche Anerkennung der Existenz eines Riesenmaulwurfs. Es ist aber kein gemeinsamer Kampf, sondern ein zunehmend verbittertes Gegeneinander.

1. Abschnitt

Der Erzähler, ein Kaufmann, schildert den Fall eines Riesenmaulwurfs, der in einem Dorf auftaucht, von den Leuten der Umgebung bestaunt wird, und dessen Existenz ein Dorfschullehrer in einer kleinen Drucksache veröffentlicht. Der Dorfschullehrer kann aber kein Interesse bei den Wissenschaftlern erreichen. Ein Gelehrter fertigt ihn damit ab, dass wohl die schwarze, fette Erde schuld am Riesenwuchs sei. Der Dorfschullehrer hat darüber und über seine sonstigen schlechten Erfahrungen und seine Not einen Nachtrag zu seiner ursprünglichen Schrift gemacht.

2. Abschnitt

Durch das Lesen dieses Nachtrags ist dem Erzähler das Schicksal des Dorfschullehrers so zu Herzen gegangen, dass er, ohne Näheres vom Maulwurf und der ersten Drucksache zu wissen, eigene Untersuchungen anstellt. Er will dem Dorfschullehrer zum verdienten wissenschaftlichen Ansehen verhelfen.

3. Abschnitt

Daraus erwächst aber keine fruchtbare Zusammenarbeit. Der Dorfschullehrer traut dem Kaufmann nicht, missversteht ihn, hat teilweise auch berechtigte Einwände. Der Kaufmann, erst ganz Menschenfreund

Moncler Damen Daunenjacke Innenfutter aus 100% Polyester Alpin Austeren Wei?

Moncler Damen Daunenjacke Innenfutter aus 100% Polyester Alpin Austeren Wei?

BUY NOW

1,074.00
192.00

, verbeißt sich ähnlich wie sein Gegenüber in die Maulwurf-Thematik und hält nun nur noch seine Erkenntnisse für richtig.

4. Abschnitt

Er scheitert genau wie der Dorfschullehrer. Auch er hat eine Drucksache veröffentlicht und später einen enttäuschten Nachtrag dazu. Er will sich nun aus der Sache zurückziehen. Beim letzten Treffen mit dem Dorfschullehrer, dem er anfangs so helfend zugetan war, möchte er diesen nur noch wie etwas sehr Lästiges schnell aus seiner Wohnung haben.

Hintergrund

Kafka hatte im Herbst 1914 eine Soldatengeschichte von einem lebensrettenden Maulwurf im Schützengraben gehört. Er beschreibt sie in einem Tagebucheintrag von 4. November 1914. Aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs mit der Entstehung dieser Erzählung ist ein Bezug sehr wahrscheinlich.

Der Riesenmaulwurf

Das äußerliche Erscheinungsbild des monströsen Maulwurfs lässt eher an eine Tierfabel oder ein Wesen aus dem Panoptikum denken. Er wird nicht näher wissenschaftlich beschrieben. Nur so viel wird über ihn gesagt, dass er tödlichen Widerwillen hervorrufen könnte und fast zwei Meter groß ist. Wie er genau beschaffen ist, ist für die Geschichte auch nicht interessant, denn letztlich geht es ja nicht um ihn.

Das Scheitern

Es geht um das Verhältnis der beiden, die sich dieser Sache verschrieben haben und die beide zeitversetzt scheitern, sowohl an ihrem Untersuchungsgegenstand als auch in ihrer gegenseitigen Beziehung. Das Tragische liegt darin, dass die Begeisterung des Dorfschullehrers und das Mitleid des Kaufmanns nicht zu einem Miteinander führt, sondern zu einem gegenseitigen Sich-Aufreiben.

Sucht man die Ursache dafür, könnte man heranziehen, dass beide diesen wissenschaftlichen Gegenstand der Biologie mangels der spezifischen Ausbildung nicht bewältigen konnten oder zumindest nicht in der entsprechenden Fachterminologie vermitteln konnten. Außerdem war beim einen Mitleid

Parajumpers Herren Jacke Anti-Statik- Windschirm Right Hand Khaki

Parajumpers Herren Jacke Anti-Statik- Windschirm Right Hand Khaki

BUY NOW

1,524.00
394.00

, beim anderen Hoffnung auf Wohlstand die Triebfeder, also kein wissenschaftlicher Forschungsdrang. Eine wissenschaftliche Analyse wird auch im Text nicht vorgeführt.

Wie steht es aber um die auftretenden Wissensexperten? Der erwähnte Gelehrte und eine namhafte Landwirtschaftszeitung äußern sich völlig unqualifiziert und ignorant. Sie wären sicher nicht berufen, dem Thema Geltung zu verschaffen.

Es geht in der Erzählung aber ohnehin nur am Rande um einen satirischen Wissenschaftsstreit, sondern vielmehr um die Unvereinbarkeit menschlichen Strebens.

Das Manuskript von Kafkas Der Dorfschullehrer ist in der Dauerausstellung im Literaturmuseum der Moderne in Marbach zu sehen.

Zu Lebzeiten veröffentlicht:  Ein Damenbrevier | Gespräch mit dem Beter | Gespräch mit dem Betrunkenen | Die Aeroplane in Brescia | Richard und Samuel | Großer Lärm | Betrachtung | Das Urteil | Der Heizer | Die Verwandlung | Vor dem Gesetz | Der Mord | Ein Brudermord | In der Strafkolonie | Ein Landarzt | Der Kübelreiter | Ein Hungerkünstler

Postum veröffentlicht (Auswahl):  Bilder von der Verteidigung eines Hofes | Beschreibung eines Kampfes | Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande | Kleine Seele | Der kleine Ruinenbewohner | Unter meinen Mitschülern | Skizze zur Einleitung für Richard und Samuel | Die städtische Welt | Ein junger ehrgeiziger Student | Einleitungsvortrag über Jargon | Erinnerungen an die Kaldabahn | Der Dorfschullehrer | Blumfeld, ein älterer Junggeselle&nbsp

Moncler Damen Daunenjacke Mode Arum Schwarz

Moncler Damen Daunenjacke Mode Arum Schwarz

BUY NOW

1,461.00
188.00

;| Der Gruftwächter | Die Brücke | Eine Kreuzung | Der Schlag ans Hoftor | Der Jäger Gracchus | Beim Bau der Chinesischen Mauer | Eine alltägliche Verwirrung | Der Nachbar | Vom jüdischen Theater | Die Prüfung | Der Geier | Prometheus | Die Zürauer Aphorismen | Brief an den Vater | Der große Schwimmer | Unser Städtchen liegt … | Heimkehr | Zur Frage der Gesetze | Die Wahrheit über Sancho Pansa | Das Stadtwappen | Der Steuermann | Kleine Fabel | In unserer Synagoge | Das Schweigen der Sirenen | Poseidon | Die Truppenaushebung | Forschungen eines Hundes | Das Ehepaar | Fürsprecher | Gibs auf | Der Unterstaatsanwalt | Der Process | Das Schloss | Der Verschollene | Der Aufbruch | Der Bau

Frank Gerster

Frank Gerster (* 15. April 1976 in Kempten (Allgäu)) ist ein deutscher Fußballspieler und -trainer.

Bereits vierjährig begann Gerster beim in seinem Geburtsort ansässigen FC Kempten mit dem Fußballspielen und wechselte 16-jährig in die Jugendabteilung des FC Augsburg. Mit den A-Junioren gewann er 1993 gegen den 1. FC Kaiserslautern die Deutsche Meisterschaft – zu dem 3:1-Sieg er ein Tor beitrug – und am 26. Juni 1994 in Augsburg, mit dem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln, den DFB-Jugend-Kicker-Pokal. 18-jährig wurde er 1994 vom FC Bayern München für deren Regionalliga-Mannschaft verpflichtet, für die er bis 1998 108 Ligaspiele betritt, 17 Tore erzielte und U-20- später U-21-Nationalspieler wurde.

Zur Saison 1996/1997 stieg er in die Profimannschaft auf, für die er am 12. März 1997 (22. Spieltag) bei der 0:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld – mit Einwechslung für Marcel Witeczek in der 79. Minute – in der Bundesliga debütierte und mit nur drei Kurzeinsätzen zur Deutschen Meisterschaft beitrug. International gab er sein Debüt am 10. Dezember 1997 bei der 0:1-Niederlage gegen den IFK Göteborg im letzten Gruppenspiel der Champions League. In der Folgesaison wurde er lediglich in fünf Begegnungen eingewechselt

Moncler Lady Daunenjacke Bequem Anti-Falte Femelle Tief Grau

Moncler Lady Daunenjacke Bequem Anti-Falte Femelle Tief Grau

BUY NOW

2,620.00
259.00

. Da er sich gegen die international erfahrenen Mitspieler Christian Nerlinger, Dietmar Hamann und Michael Tarnat nicht durchzusetzen vermochte, wechselte er zur Saison 1998/99 zum Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt. Da er dort in zwei Spielzeiten nur am 20. Februar 1999 (19. Spieltag) bei der 1:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den TSV 1860 München zum Einsatz kam, wechselte er – nachdem sich während der ersten Saison (Gerster sollte abgegeben werden) und auch in der Folgesaison kein Interessent fand – zur Saison 2000/01 zum Zweitligisten SSV Reutlingen 05.

In Reutlingen hatte Gerster zunächst einen Stammplatz im zentralen Mittelfeld, verlor diesen jedoch nach wenigen Spieltagen an Ralf Becker. Mit dem Abstieg seines Vereins am Saisonende 2002/03 verließ Gerster auch diesen, da er nicht über eine Rolle als Ergänzungsspieler hinauskam. In zwei Spielzeiten wurde er in 34 Begegnungen, davon die wenigsten über die komplette Spielzeit, eingesetzt, wobei er zwei Tore erzielte. Mit dem hessischen Oberligisten Borussia Fulda fand Gerster in der Saison 2003/04 einen neuen Verein. Für die Saison 2004/05 verweigerte der Hessische Fußballverband dem Klub die Lizenz und Gerster wechselte zum sächsischen Oberligisten FC Sachsen Leipzig.

In seiner ersten Spielzeit bei den Sachsen gewann er mit 2:1 nach Verlängerung gegen den Regionalligisten Chemnitzer FC den Sachsenpokal und qualifizierte sich damit für den DFB-Pokal. Mit dem 3. Tabellenplatz wurde das Ziel Wiederaufstieg verfehlt. In der Saison 2005/06 wurde Gerster Kapitän der Mannschaft. Nach einem schwierigen Start wurde Trainer Wolfgang Frank im Oktober 2005 entlassen und von seinem Co-Trainer Hans-Jörg Leitzke beerbt. Leitzke setzte Gerster als Spielführer ab und berücksichtigte ihn in den weiteren Ligaspielen nicht mehr. Gerster verließ den Verein daraufhin in der Winterpause ablösefrei und wechselte zum Regionalligisten Kickers Emden. Nur mit einem Vertrag bis zum Saisonende ausgestattet verließ er den ostfriesischen Verein nach einem halben Jahr wieder und wechselte zum Regionalligaaufsteiger 1. FC Magdeburg für den er als Stammspieler 34 Ligaspiele bestritt. Mit dem Verein belegte er am Saisonende den 3. Tabellenplatz und verpasste damit nur knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der Saison 2007/08, in der Gerster in 32 Spielen drei Tore erzielte, verpasste der 1. FC Magdeburg die Qualifikation für die neu gegründete 3. Liga. Die anschließenden Vertragsverhandlungen führten zu keiner Einigung. Nachdem Gerster zunächst vereinslos blieb, unterschrieb er am 4. September 2008 beim – mittlerweile viertklassigen – Regionalligisten Chemnitzer FC für ein Jahr. Hier kam er allerdings aufgrund von Verletzungen nur zu vier Einsätzen

Moncler Herren Daunenjacke Bequem Perigord Rote Wei?

Moncler Herren Daunenjacke Bequem Perigord Rote Wei?

BUY NOW

968.00
201.00

. Im Sommer 2009 beendete Frank Gerster daraufhin seine aktive Karriere.

Gerster nahm an der Junioren-Weltmeisterschaft 1995 in Katar teil und kam in den drei Gruppenspielen, beim 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl Kameruns, bei der 1:2-Niederlage gegen die Auswahl Costa Ricas und beim 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl Australiens, zum Einsatz.

Seine anderen drei Spiele für die U-20-Nationalmannschaft absolvierte er zuvor am 13. Dezember 1994, beim 2:2-Unentschieden gegen die Auswahl Nigerias, sowie am 23. und 25. Januar 1995 gegen die Auswahlen Portugals und Spaniens, welche jeweils mit 1:3 verloren wurden. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er 14 Mal, wobei er am 26. März 1996 in Regensburg beim torlosen Remis gegen die Auswahl Dänemarks erstmals eingesetzt wurde. Sein erstes Tor erzielte er am 9. September 1997 in Solingen beim 7:0-Sieg über die Auswahl Armeniens. Sein letztes Spiel bestritt er am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg über die A-Nationalmannschaft Libanons.

In der Saison 2010/11 war er Co-Trainer des Regionalligisten Borussia Dortmund II, der die Spielzeit mit dem sechsten Tabellenplatz abschloss. Nach der Saison verließ er den Verein und eröffnete später als Spielerberater – in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Dr. Udo Kornmeier – die Agentur Hattrick Sports (Stand: Oktober 2013).

Im Januar 2013 sicherte sich der in der Gruppenliga Frankfurt (Gruppe West) spielende Amateurverein TSV Vatanspor Bad Homburg die Dienste des ehemaligen Bundesligaprofis für die Rückrunde. Auf Gerster, seit 2013 Trainer des Vereins, folgt zur Saison 2015/16 Enis Dzihic.

Doppelbindung

Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind. Die beiden Atome sind somit über zwei bindende Elektronenpaare miteinander verbunden. In Strukturformeln werden Doppelbindungen als zwei parallele Linien (=) zwischen den verbundenen Atomen dargestellt.

Viele Atome können miteinander Doppelbindungen ausbilden. Die häufigsten funktionellen Gruppen bzw. Stoffklassen mit Doppelbindungen sind die Alkene (C=C), Carbonyle (C=O), Sulfoxide (S=O), Imine (C=N) und die Azogruppe (N=N).

Doppelbindungen sind stärker und kürzer als Einfachbindungen. Die Bindungsordnung beträgt zwei. Doppelbindungen sind elektronenreich, was sie reaktiv macht.

Die Darstellung der Doppelbindung durch zwei Doppelstriche wurde von Joseph Loschmidt eingeführt. Um 1865 führte August Wilhelm von Hofmann die Endungen -an, -en, -in zur Bezeichnung von gesättigten und ungesättigten Alkanen ein.

Die Bindungsverhältnisse eines Moleküls der 2. Periode mit Doppelbindung lassen sich mit sp2-Hybrid-Orbitalen beschreiben. Die benachbarten Atome eines solchen Atoms mit sp2-Hybridisierung befinden sich in einer Ebene (das Molekül ist planar). Die Winkel zwischen den gebundenen Atomen liegen meist nahe bei 120° (siehe VSEPR-Modell), der Abstand der bindenden Atome liegt bei etwa 1,34 Å. Das verbleibende Elektron befindet sich in einem Orbital mit reinem p-Charakter senkrecht zur Molekülebene. Jedes der beiden Atome, die durch die Doppelbindung verbunden sind, weisen jeweils ein solches einfach besetztes p-Orbital auf. Durch Kombination dieser beiden entsteht ein bindendes π-Orbital und ein antibindendes π*-Orbital.

Dieser Typ von Doppelbindung ist zwar nicht auf die 2. Periode beschränkt

Moncler Lady Daunen Mantel Freizeit S Mayuko Jasper

Moncler Lady Daunen Mantel Freizeit S Mayuko Jasper

BUY NOW

1,765.00
209.00

, doch findet man bei Doppelbindungen zwischen Elementen der höheren Perioden andere Bindungsmuster. Ursache hierfür sind einerseits generell geringere homonukleare Bindungsenergien bei größeren Atomen und andererseits eine geringere Hybridisierungstendenz der s- und p-Valenzorbitale. Das Zusammentreffen dieser Phänomene bringt es in bestimmten Fällen mit sich, dass die Energie, die benötigt wird, die dem Doppelbindungssystem zugrunde liegenden Molekülfragmente in einen bindungsfähigen Zustand zu bringen

Moncler Lady Daunenjacke Bequem Grenoble Alsace Oliv

Moncler Lady Daunenjacke Bequem Grenoble Alsace Oliv

BUY NOW

1,259.00
201.00

, durch die anschließend freiwerdende Bindungsenergie nicht mehr aufgebracht werden kann. In solchen Fällen erhält man entweder diese Fragmente (d. h. carbenhomologe oder -analoge Moleküle), als isolierbare Verbindungen oder die Dimerisierung erfolgt über eine doppelte Lewis-Säure-Base-Reaktion und ergibt zwei Donator-Akzeptor-Bindungen (eine doppelte dative Bindung). Erkennbar ist eine solche Doppelbindung, die beispielsweise bei den höheren Kohlenstoffhomologen beobachtet wird, an einer charakteristischen Struktur (trans-bent-Abwinkelung der Substituenten) sowie der geringen Energie, die zur Bindungstrennung notwendig ist. Die Dissoziationsenergie kann sogar deutlich kleiner sein als für eine normale kovalente Einfachbindung. Typische Beispiele für derartige Doppelbindungssysteme sind Distannene (R2Sn=SnR2) und Diplumbene (R2Pb=PbR2).

Die Energielücke zwischen dem bindenden π- und dem antibindenden π*-Orbital ist in der Regel kleiner als die Energielücke zwischen einem entsprechenden σ- und einem antibindenden σ*-Orbital. Im Falle konjugierter Doppelbindungen sinkt die Anregungsenergie soweit ab, dass bereits sichtbares Licht ausreichen kann, um ein Elektron in ein leeres Orbital anzuheben. Dabei wird umso weniger Energie (längerwelliges Licht) benötigt, je größer die Anzahl der konjugierten Doppelbindungen ist (siehe hierzu auch: Teilchen im Kasten). Im Falle von Carotin mit elf konjugierten Doppelbindungen wird blaues Licht absorbiert und das Molekül erscheint orange (die Komplementärfarbe Orange entsteht aus der Subtraktion des blauen Anteils vom eingestrahlten weißen Licht).

Die Bindungslängen von Doppelbindungen zweier Atome in nichtkonjugierten Systemen sind kürzer als die der entsprechenden Einfachbindungen zwischen den gleichen Atomen.

Die Rotation um eine Doppelbindung ist ohne weiteres nicht möglich. Besitzen beide Bindungspartner zwei unterschiedliche Substituenten, wird daher bezüglich ihrer Stellung zueinander zwischen cis- und trans-Isomeren unterschieden.

Mehrere Doppelbindungen, die durch genau eine Einfachbindung getrennt sind, werden als konjugiert, direkt aneinandergrenzende als kumuliert und bei mehr als einer Einfachbindung bis zur nächsten Doppelbindung als isoliert bezeichnet.

weitere Reaktionen siehe auch Namensreaktionen, Kumulierte Doppelbindung.

Ein recht unspezifischer Nachweis von organischen Verbindungen mit C=C-Doppelbindungen, d. h

Moncler Men Daunenjacke Anti-pilling 2015 Austin Grau

Moncler Men Daunenjacke Anti-pilling 2015 Austin Grau

BUY NOW

964.00
175.00

. von Alkenen, ist über Bromwasser möglich. Bei Anwesenheit eines Alkens wird das durch Br2 gelbgefärbte Bromwasser nach Schütteln mit der Stoffprobe entfärbt. Über eine Additionsreaktion entsteht aus dem Alken ein Bromalkan. Zu Details siehe Alkennachweis.

Doppelbindung | Dreifachbindung | Vierfachbindung | Fünffachbindung | Sechsfachbindung

Friedhelm Burkardt

Friedhelm Burkardt (* 4. August 1929 in Castrop-Rauxel; † 26. November 1998 in Nairobi, Kenia) war ein deutscher Psychologe und Professor für Arbeits- und Verkehrspsychologie.

 Bild gesucht 

Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild von oder bei diesem Ort: Person.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.

Burkardts Vater war Volksschullehrer. Burkardt selbst erhielt eine 4-jährige Volksschulbildung, wechselte dann zur Oberschule über und schloss 1950 mit dem Abitur ab. Anschließend begann er das Psychologie-Studium in Erlangen. Nach dem vierten Semester wechselte er zur Universität St. Andrews (Schottland). Dort erhielt er Einblicke in die empirische Psychologie und ihre Methoden. Zurückgehrt nach Deutschland erwarb Burkardt Im April 1955 das Diplom in Psychologie. Nach dem Studium arbeitete er ab 1959 beim Technischen Überwachungsverein in Essen (TÜV). Dort führte er Eignungsuntersuchungen an Grubenlokomotivführern, Kraftfahrern, Schießmeistern, Betriebsstudienhauern und Bergleuten mit hoher Unfallzahl durch. Er beschäftigte sich daher mit der sog. „Unfällerpersönlichkeit“. Für das Verkehrsministerium untersuchte er in einer experimentellen Arbeit die Auswirkungen geringer Alkoholmengen auf die Fahrtüchtigkeit. Mit dieser Untersuchung promovierte Burkardt 1962 an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln bei Professor Udo Undeutsch. 1962 erhielt Burkardt die Leitung des Psychologischen Dienstes der Salzgitter Hüttenwerk AG. Ab 1965 unternahm Burkardt Studien- und Vortragsreisen nach Süd-Afrika, bei denen die Frage der Personalführung im Vordergrund stand. 1973 wurde Burkardt auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Arbeits- und Verkehrspsychologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main berufen. Dort wirkte er über zwei Jahrzehnte und engagierte sich u. a. als Dekan der Fakultät und als Geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie. Auch als Hochschullehrer verband Burkardt Praxis und Theorie. Er betreute Dissertationen und eine große Anzahl von Diplomarbeiten.

Zu Burkardts Verbesserungsmaßnahmen gehörte seine Fünf-Stufen-Methode zur Verhaltensmodifikation bei Unfallschwerpunkten (1970). Dazu gehörte 1. Die Analyse von Unfallschwerpunkten, 2. die Festlegung von Verhaltensregeln, 3. die Entwicklung eines Maßnahmenplans

Moncler Kinder Daunen Mantel Windschirm Anti-Falte Gene Kamel

Moncler Kinder Daunen Mantel Windschirm Anti-Falte Gene Kamel

BUY NOW

417.00
133.00

, 4. dessen Realisierung und 5. die Wirkungskontrolle. Das waren sinnvolle Schritte für den Praktiker, die abgearbeitet werden konnten. Die Fünf-Stufen-Methode wurde in die bundesweite Ausbildung der Fachkräfte für Arbeitssicherheit aufgenommen, sie war jahrzehntelang Teil der Ausbildung.

1957 heiratete Friedhelm Burkardt; der Sohn Albrecht Burkardt ist heute Professor für Geschichte an der Universität Limoges (Université de Limoges) in Frankreich. Am 26. November 1998 starb Burkardt nach langer, schwerer Krankheit. Er ist begraben in der Nähe von Naru Moru am Mount Kenya. Der wissenschaftliche Nachlass von Friedhelm Burkardt befindet sich im Psychologiegeschichtlichen Forschungsarchiv der FernUniversität in Hagen.

Prager Vertrag (1973)

Der Prager Vertrag (Vertrag über die gegenseitigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik) aus dem Jahr 1973 wurde zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei geschlossen. Der Vertrag war Teil der deutschen Ostpolitik, einer der Ostverträge. Unterzeichnet wurde er am 11. Dezember 1973 (von deutscher Seite von Bundeskanzler Willy Brandt und Außenminister Walter Scheel, von tschechoslowakischer Seite von Ministerpräsidenten Lubomír Štrougal und Außenminister Bohuslav Chňoupek). Der „deutsch-tschechoslowakische Vertrag“ trat mit der Ratifizierung am 17

Moncler Frauen Daunenjacke Schlank Bequem Cardere Rosa

Moncler Frauen Daunenjacke Schlank Bequem Cardere Rosa

BUY NOW

1,040.00
217.00

. Dezember 1973 in Kraft.

Das Abkommen erklärte die Nichtigkeit des Münchner Abkommens von 1938 über die Abtretung des Sudetengebietes

Bottega Veneta Kalbsleder 169612Vq1312808 Herren Tote Bags

Bottega Veneta Kalbsleder 169612Vq1312808 Herren Tote Bags

BUY NOW

1,689.00
174.99

. Problematische Aspekte, wie die Frage der Entschädigung und Rechte deutscher Vertriebener wurden ausgeklammert.

Im Vertrag beriefen sich die Parteien auf die Charta der Vereinten Nationen und erklärten keinerlei Gebietsansprüche gegeneinander zu haben, bekannten sich zu der Unverletzlichkeit ihrer gemeinsamen Grenzen. Eine zukünftige Zusammenarbeit auf den Gebieten der Wirtschaft, der Wissenschaft, der wissenschaftlich-technischen Beziehungen, der Kultur, des Umweltschutzes, des Sports, des Verkehrs und ihrer sonstigen Beziehungen wurde auch vorgesehen.

Noch an diesem Tag wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei aufgenommen

Moncler Kinder Daunen Mantel Anti-Falte Atmungsaktiv Fragon Wei?

Moncler Kinder Daunen Mantel Anti-Falte Atmungsaktiv Fragon Wei?

BUY NOW

492.00
184.00

.

Der Prager Vertrag stieß auf Widerstand und Enttäuschung auf Seiten der aus den Sudetengebieten Vertriebenen und führte zu einer Welle von Parteiaustritten.

Skills Canada

Skills Canada (French: Compétences Canada) is a Canadian non-profit organization dedicated to the promotion of careers in technology and skilled trades. One of their major activities is the presentation of the annual Skills Canada National Competition

2016 New Oakley Frogskins Yellow and Blue Sunglasses

2016 New Oakley Frogskins Yellow and Blue Sunglasses

BUY NOW

$172.90
$19.02

. This is an Olympic-style competition which actively promotes careers in the technology and trades fields. Each Canadian province and territory has its own chapter of Skills Canada and they hold qualifying provincial competitions in their respective areas to determine their provincial and territorial candidates who will participate at the annual Canadian event. Competitors are of high-school or post-secondary age. The purpose of Skills Canada is to open the eyes of young people to the world of skilled trades. Canada is experiencing a shortage of skilled labourers, and Skills Canada hopes to fill in that gap

Magical Mulberry Small Delilah Women Heavy Suede Satchels Bag Oak

Magical Mulberry Small Delilah Women Heavy Suede Satchels Bag Oak

BUY NOW

$917.93
$229.00

. The baby boom generation has reached retirement age and the country is having difficulty retaining workers

Belstaff Womens Bellamy Jacket In Black Vintage Treated Calfskin Leather

Belstaff Womens Bellamy Jacket In Black Vintage Treated Calfskin Leather

BUY NOW

$2,275.00
$625.00

, adding to the shortage. Competitions are held at the provincial and territorial levels, with the best competitors from each province reaching the national event

Moncler Armoise Down Jacket White

Moncler Armoise Down Jacket White

BUY NOW

$1,735.00
$225.00

. Biannually, the top competitors in the country are invited to the WorldSkills competition.

Areas of competition at the annual Skills Canada National Competition are divided into six sectors. These sectors and competitions are:
To date, twenty-one competitions have been held:

Martigues

Martigues ist eine südfranzösische Gemeinde und Hafenstadt

Moncler Frauen Daunen Mantel Frankreich Anti-Falte Hermifur Weinrot

Moncler Frauen Daunen Mantel Frankreich Anti-Falte Hermifur Weinrot

BUY NOW

1,596.00
284.00

. Auf einer Grundfläche von 7.144 Hektar leben 47.904 Einwohner (Stand 1. Januar 2013)

Moncler Lady Daunen Mantel Warm Halten Hermifur Claret

Moncler Lady Daunen Mantel Warm Halten Hermifur Claret

BUY NOW

1,596.00
284.00

. Martigues ist damit die viertgrößte Stadt des Département Bouches-du-Rhône.

Die Stadt liegt etwa 30 km westlich von Marseille, auf einem schmalen Landstreifen zwischen dem Golfe du Lion und dem Étang de Berre. Der Canal de Caronte, die Verbindung des Étang de Berre mit dem Mittelmeer, zerschneidet die Gemeinde in zwei Teile. Martigues ist eine Stadt des Wassers und wird in Südfrankreich auch Venedig der Provence genannt.
In der Antike hieß die Stadt an dieser Stelle Maritima. Die Gemeinde Martigues entstand 1581 aus den drei ehemals selbstständigen Gemeinden L’Isle (alter Ortskern), Jonquières und Ferrières

Moncler Men Daunenjacke 2015 Windschirm Acorus Aqua

Moncler Men Daunenjacke 2015 Windschirm Acorus Aqua

BUY NOW

585.00
192.00

.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts partizipierte die Stadt an der von Charles de Gaulle geförderten Industrialisierung des Gebietes östlich der Rhone-Mündung (Fos-sur-Mer)

Moncler Frauen Daunen Mantel Atmungsaktiv Antibakterielle Lievre Schwarz

Moncler Frauen Daunen Mantel Atmungsaktiv Antibakterielle Lievre Schwarz

BUY NOW

1,251.00
209.00

. Sie zeichnet sich durch ihre modernistische Wohnhausarchitektur aus

Bogner Hose Indigo Anti-Falte Down Jacket Neah-D 3072

Bogner Hose Indigo Anti-Falte Down Jacket Neah-D 3072

BUY NOW

637.00
541.00

.
Beschreibung: In Rot ein weißer gemauerter Zinnenturm mit zwei offenen Fenstern und einem Torbogen von je einem pfahlgestellten Schlüssel mit Kreuzeinschnitt im nach außen zeigenden Bart und einer Vierpassreite begleitet.
Berre-l’Étang | Carry-le-Rouet | Châteauneuf-les-Martigues | Ensuès-la-Redonne | Fos-sur-Mer | Gignac-la-Nerthe | Istres | Le Rove | Marignane | Martigues | Miramas | Port-de-Bouc | Rognac | Saint-Chamas | Saint-Mitre-les-Remparts | Saint-Victoret | Sausset-les-Pins | Vitrolles

Richard James Burgess

Richard James Burgess (born 29 June 1949) is an English-born New Zealand studio drummer, music-computer programmer, recording artist, record producer, composer, author, manager, marketer and inventor.
Burgess’s music career spans more than 40 years. He came to prominence in the early 1980s as co-founder and co-lead singer of the Synthpop band Landscape, which released a top 10 hit in 1981 with the single “Einstein A Go-Go”. Burgess is one of the main composers of Landscape’s music, and made major lyrical contributions to the band’s songs. After the band’s break-up, he pursued a brief, moderately successful solo career releasing one mini-album, Richard James Burgess in 1984.
He launched his career as a producer with Spandau Ballet’s debut UK hit “To Cut a Long Story Short”, which marked the commercial beginnings of the New Romantic movement.

Richard Burgess was born in London, England, and his family emigrated to Christchurch, New Zealand in 1959. He showed an early interest in music, especially drums, and bought his first drum set at the age of 14. As a drummer, he gained experience in local bands including Fred Henry, Orange, Easy Street, The Lordships and Barry Saunders. Burgess also showed an early interest in recording production, buying a portable Tandberg tape recorder when he was sixteen to make amateur recordings.
Burgess studied electronics at college before turning to studies in music. In 1972 he left New Zealand to attend Berklee College of Music in Boston, and in 1973 moved to London to study at the Guildhall School of Music and Drama. He holds a PhD in musicology from the University of Glamorgan (now the University of South Wales).
In the early 1980s, Burgess emerged as the first producer of the New Romantic movement, producing Spandau Ballet’s first two gold albums and first six charting singles. He won a Music Week magazine sales award as a producer, and has created twenty-four chart singles and fourteen charting albums. Other productions included recordings for Adam Ant, King, New Edition, Melba Moore, Colonel Abrams

Moncler Alisia Down Jacket Rose Red

Moncler Alisia Down Jacket Rose Red

BUY NOW

$1,050.00
$239.00

, America

Canada Goose Baby Reversible Vest Black

Canada Goose Baby Reversible Vest Black

BUY NOW

$508.26
$171.00

, Kim Wilde, Five Star, Tony Banks and Fish. He was also an ambient pioneer in producing the British group Praise. He produced, engineered and mixed albums by Rubicon and X-CNN under the pseudonym Caleb Kadesh and did several mixes using the pseudonym Cadillac Jack. He was co-producer, co-executive producer, project manager and an author for Jazz: The Smithsonian Anthology and is credited as associate producer on Tony Trischka’s Territory and as a compiler of Classic Piano Blues for Smithsonian Folkways Recordings.
Burgess’s mixes and remixes include tracks for 9½ Weeks, About Last Night and artists Thomas Dolby, Lou Reed, Youssou N’Dour, and Luba.
Burgess has played on many albums as a studio-drummer and percussionist, having worked with producers such as Tony Visconti, Peter Collins, Trevor Horn, Ian Levine, Robin Millar, Hugh Padgham, Mike Stone, Gary Langan, Barry Mason, Peter Dawkins, John Sinclair, Gary Lyons, and Junior Campbell. These include albums such as Adam Ant’s Strip and The Buggles’ The Age of Plastic. He also recorded jazz with the British National Youth Jazz Orchestra, Neil Ardley, Ian Carr and Nucleus, and the early Landscape recordings. He performed live with Graham Collier, OBE.
From 1975 through the early 1980s, Burgess co-produced, co-wrote, programmed, sang and played drums for the European electronica group Landscape with Christopher Heaton, Andy Pask, Peter Thoms and John Walters. The band’s RCA Records album From the Tea-rooms of Mars… To the Hell-holes of Uranus yielded the international hits “Einstein A Go-Go” and “Norman Bates”. As a Capitol Records solo artist, he charted singles on the Billboard Hot Dance Club Play chart, reaching No. 1 on the New York Dance Music Report chart.
Burgess defined the computer programmer’s and sampler’s role in modern music via his work in the 1970s

Moncler Cesar Down Jacket Brown

Moncler Cesar Down Jacket Brown

BUY NOW

$1,295.00
$259.00

, creating the first computer driven hit, “Einstein A Go-Go”, using the Roland MC-8 Microcomposer. He is believed to be the first to record digital samples on a commercial recording with his programming of the Fairlight CMI on Kate Bush’s Never for Ever album and Visage’s single “Fade To Grey”. He conceptualised and co-designed the first standalone electronic drum set, the hexagonal shaped Simmons SDS-V. He appeared on three separate occasions on the BBC Television program Tomorrow’s World demonstrating his prototype of the SDSV, the Roland MC-8 Microcomposer, and the Fairlight CMI. He coined the name for the New Romantic movement of the early 1980s. His New York City productions of Colonel Abrams’ gold singles “Trapped” and “I’m Not Gonna Let You” are widely considered to have been the precursors to house music.
Burgess is a member of the academic advisory committee for The Association for the Study of the Art of Record Production (ASARP, London College of Music). He has lectured on the subject of record production and the music business in the United States and in the United Kingdom. He wrote and presented the BBC World Service radio series Let There Be Drums. He taught drums at the Annapolis Music School in Maryland, and has taught classes on record production and the music business at The Omega Studios’ School of Applied Recording Arts And Sciences.
Burgess’ book The Art of Music Production: The Theory and Practice, which was in 1994 originally entitled The Art of Record Production, is now in its fourth edition. In 2014 he published his second book, The History of Music Production. He has written many articles for technical and music magazines, as well as articles, papers and interviews for the academic Journal on the Association Art of Record Production (JARP), for which he is joint editor-in-chief.
In 1978 Burgess founded a management company, Heisenberg Ltd, which managed producers and engineers such as Phill Brown, Andy Jackson and Rafe McKenna in the UK and US. The company changed its name to Burgess World Co in the mid-eighties, and relocated from Los Angeles and New York in the mid-nineties where it managed many mid-Atlantic based artists including Jimmie’s Chicken Shack.
Since 2001, Burgess has been employed at Smithsonian Folkways Recordings where he is the Director of Marketing, Sales and Licensing.
Burgess is a member of the national steering committee for the Recording Academy’s Producer and Engineer Wing and has served as co-chair of the executive committee for Smithsonian Music, a pan-institutional music initiative. He has been Vice-President of the Washington, D.C. Chapter of the National Academy of Recording Arts and Sciences and co-chair for both the DC Chapter of the Producer and Engineer Wing, and the national Producer Compensation Committee.
As a member of the avant-garde electronic group Accord (with Christopher Heaton and Roger Cawkwell), he was featured on BBC Radio 3 programmes Music in Our Time and Improvisation Workshop. With Landscape, he received the Greater London Arts Association’s Young Jazz Musicians 1976 award, and the Vitavox Live Sound award. Accord was also selected by the Arts Council of Great Britain for its Park Lane Group Purcell Room concert series. He was featured in The A to Z of Rock Drummers.

Oregon Caves National Monument and Preserve

Oregon Caves National Monument and Preserve is a National Monument and Preserve in the northern Siskiyou Mountains of southwestern Oregon in the United States. The main part of the 4,558-acre (1,845 ha) park, including the marble cave and a visitor center, is located 20 miles (32 km) east of Cave Junction, on Oregon Route 46. A separate visitor center in Cave Junction occupies 4 acres (1.6 ha) of the total. Both parts of the monument, managed by the National Park Service, are in southwestern Josephine County, near the Oregon–California border. The climate is generally mild even at the cave’s elevation of about 4,000 feet (1,200 m) above sea level, but icicles can form at the cave entrance, and winter snow sometimes blocks the park highway.
Elijah Davidson, a resident of nearby Williams, discovered the cave in 1874. Over the next two decades

Especial Prada Saffiano Leather Key Holder Purple

Especial Prada Saffiano Leather Key Holder Purple

BUY NOW

$352.39
$106.00

, private investors failed in efforts to run successful tourist ventures at the publicly owned site. After passage of the Antiquities Act by the United States Congress, President William Howard Taft established Oregon Caves National Monument, to be managed by the United States Forest Service, in 1909. The popularity of the automobile, construction of paved highways, and promotion of tourism by boosters from Grants Pass led to large increases in cave visitation during the late 1920s and thereafter. Among the attractions at the remote monument is the Oregon Caves Chateau, a six-story hotel built in a rustic style in 1934. It is a National Historic Landmark and is part of the Oregon Caves Historic District within the monument. The Park Service, which assumed control of the monument in 1933, offers tours of the cave from mid-April through early November. In 2014, the monument was expanded by about 4,000 acres (1,600 ha) and re-designated a National Monument and Preserve. In addition, the River Styx, which flows through the cave and emerges as Cave Creek, was named to the National Wild and Scenic Rivers System.
Oregon Caves is a solutional cave, with passages totaling about 15,000 feet (4,600 m), that formed in marble. The parent rock was originally limestone that metamorphosed to marble during the geologic processes that created the Klamath Mountains, including the Siskiyous. Although the limestone formed about 190 million years ago, the cave itself is no older than a few million years. Valued as a tourist cave, the cavern also has scientific value; sections of the cave that are not on tour routes contain fossils of national importance.
In addition to cave touring, activities at the park include hiking, photography, and wildlife viewing. One of the park trails leads through the forest to Big Tree, which at 13 feet (4.0 m) is the thickest Douglas-fir known in Oregon. Lodging and food are available at The Chateau and in Cave Junction. Camping is available at Forest Service campgrounds and private sites in the area.

Oregon Caves National Monument and Preserve is in the Siskiyou Mountains, a coastal range that is part of the Klamath Mountains of northwestern California and southwestern Oregon. The main part of the park originally consisted of 484 acres (196 ha) in the Rogue River – Siskiyou National Forest, about 6 miles (10 km) north of the Oregon–California border in Josephine County, Oregon. An additional visitor center occupies 4 acres (1.6 ha) in the city of Cave Junction. The city is in the Illinois River valley, about 40 miles (64 km) east of the Pacific Ocean. Elevations within the main part of the monument range from 3,680 to 5,480 feet (1,120 to 1,670 m); the visitor center in Cave Junction is 1,800 feet (550 m) above sea level.
In December 2014, the U.S. Congress enlarged the protected area that includes the cave and changed its name to Oregon Caves National Monument and Preserve. This means that two distinct contiguous units of the national park system share the Oregon Caves name. The preserve covers 4,070 acres (1,650 ha), and both it and the monument are administered by the same staff.
By highway, Oregon Caves is 55 miles (89 km) southwest of Grants Pass, 300 miles (480 km) south of Portland and 450 miles (720 km) north of San Francisco. The caves are 20 miles (32 km) east of Cave Junction via Oregon Route 46, which intersects U.S. Route 199 at Cave Junction.
Despite the monument’s name, the main cave is a single system with known passages totaling about 15,000 feet (4,600 m) in length. Eight separate smaller caves have also been discovered in the monument.
Runoff from the heavily wooded monument forms small headwater streams of the Illinois River, a major tributary of the Rogue River. One of five small springs in the monument becomes Upper Cave Creek, which flows on the surface before disappearing into its bed and entering the cave. Supplemented by water entering the cave from above, the stream emerges from the main entrance as Cave Creek. Within the cave, Cave Creek is known as the River Styx. In late 2014, as part of other changes to the protected area and its name, Congress added the River Styx to the National Wild and Scenic Rivers System. It is the only subterranean river in the Wild Rivers system.
Archeologists believe the first humans to inhabit the Rogue River region were nomadic hunters and gatherers. Radiocarbon dating suggests that they arrived in southwestern Oregon at least 8,500 years ago. At least 1,500 years before the first contact with whites, the natives established permanent villages along streams. Even so, no evidence has been found to suggest that any of the native peoples, such as the Takelma who lived along the Rogue and Applegate rivers in the 19th century, used the cave.
Largely bypassed by the early non-native explorers, fur traders, and settlers because of its remote location, the region attracted newcomers in quantity when prospectors found gold near Jacksonville in the Rogue River valley in 1851. This led to the creation of Jackson County in 1852 and, after gold discoveries near Waldo in the Illinois River valley, to the creation of Josephine County, named for the daughter of a gold miner. Even with an influx of miners and of settlers who farmed donation land claims, Josephine County’s population was only 1,204 in 1870.
Elijah Jones Davidson, who discovered the cave in 1874, emigrated from Illinois to Oregon with his parents, who eventually settled along Williams Creek in Josephine County. Williams, as the community came to be called, is about 12 miles (19 km) northeast of the cave.
Only a few people visited the cave during the next decade. Among them was Thomas Condon, professor of geology at the University of Oregon. Guided by Davidson’s brother, in 1884 he and a group of students hiked from Williams to the cavern, which they inspected by candlelight. Shortly thereafter, Walter Burch, an acquaintance of the Davidson family, tried to develop the cave as a business. Burch and his partners opened what they called Limestone Caves and charged visitors $1 each for a guided cave trip, a camping spot, pasture for horses, and cave water they described as medicinal. Although Burch and others hacked crude trails to the cave from Cave Junction and Williams, the trip was too difficult for most tourists, and Limestone Caves ceased operations in 1888.
In the early 1890s, the Oregon Caves Improvement Company, headed by Alfonso B. Smith of San Diego and two men from Kerby, Oregon, tried to raise capital for a larger tourist business at Oregon Caves. Smith made outlandish claims about the cave and its business potential, saying that it was 22 miles (35 km) long, that an ordinary horse and buggy could be driven through 10 miles (16 km) of it, that it had 600 separate chambers, and that the company planned to build something like a streetcar line from Williams to the cave. Smith succeeded in wooing The San Francisco Examiner, which twice sent reporters to the site. The second occasion involved a cave expedition that lasted about 10 days and involved “an orgy of destruction” in which passages were widened, formations broken or deliberately removed, and directional arrows added to the cave walls. After Smith had spent all of the company’s money and borrowed more in its name, he disappeared in 1894, and the business collapsed.
Neither Burch nor Smith had owned the cave or the land around it, which belonged to the public. Beginning in the 1890s, the Federal government began regulating the use of public lands like these. In 1903, President Theodore Roosevelt designated millions of acres of forest lands for protection, including what became Siskiyou National Forest, which surrounds the cave. The United States Forest Service was created in 1905 to manage these reserves. Three years later, Congress passed the Antiquities Act, which allowed the President to designate protected areas called National Monuments on public lands. In 1909, President William Howard Taft established Oregon Caves National Monument, to be managed by the Forest Service. A year later the Forest Service employed men to guard the cave and to serve as tour guides.
Isolated and difficult to reach, the monument attracted only 1,800 visitors in 1920. The situation changed markedly when large numbers of Americans began to travel by automobile on roads paid for largely with government funds. One highway connected Grants Pass with the California coast at Crescent City. Another new road, the Oregon Caves Highway, led from the Grants Pass – Crescent City highway to the cave. Campaigns to attract car-driving tourists included those of the Cavemen, a booster group from Grants Pass that dressed in animal skins, posed along tour routes, and staged annual events to promote the monument.[n 1] By 1928, the number of visitors to the cave had risen to about 24,000 a year.
The visitors’ need for overnight lodging led to creation of public and private campsites and rustic cabins along highways near Cave Junction and the monument. In 1923, the Forest Service signed a contract with the Oregon Caves Company, based in Grants Pass, to run the cave tours and improve the park accommodations. The Chalet, a building with a kitchen, dining room, gift shop, ticket sales area, and a dormitory for women on the Oregon Caves Company staff, was completed later that year. Three years later, the company added seven two-bedroom cabins for tourists and a dormitory for male employees. In 1928, an Oregon Caves bill written by the Forest Service and introduced by Senator Charles McNary of Oregon won Congressional approval It provided funds for electric lights, a power plant, a formation-washing system, and an artificial exit tunnel to eliminate the crowding that occurred when two groups on round-trip tours had to pass one another in the cave. The 500-foot (150 m) tunnel was completed in 1931.
Management of the monument was transferred from the Forest Service to the National Park Service in 1933, and a six-story hotel, the Oregon Caves Chateau, was completed at the site in 1934. Gust Lium, a builder from Grants Pass, oversaw construction of the Chateau and some of the park’s other buildings, which he designed in a rustic style. Mason Manufacturing of Los Angeles produced the Chateau’s furniture in a style called Monterey, valued in the 21st century at up to $5,000 for a single chair. During the 1930s and early 1940s, the Civilian Conservation Corps (CCC) installed water and telephone lines, improved trails, and worked on landscaping at the park. The Chalet was rebuilt in 1942 to include a third story and a larger dormitory for women.
Although the Chateau suffered $100,000 in damage from a 1964 flood, it was repaired. By 1968, a total of one million people had visited the cave. In 1987, the Chateau was declared a National Historic Landmark, and in 1992, 60 acres (24 ha) of the monument, including the Chateau and other rustic structures, were listed as the Oregon Caves Historic District on the National Register of Historic Places. In 2001, the Park Service began running the cave tours formerly offered by private contractors, and two years later all the structures at the monument became public property managed by the Park Service. The Illinois Valley Community Development Organization, a non-profit based in Cave Junction, runs the monument’s gift shop. In 2014, the protected area was expanded by 4,070 acres (1,650 ha) to include the preserve as well as the monument.
Oregon Caves is unusual in that it was formed in marble. Most caves created by dissolving of rocks are formed in limestone or dolomite. Of the more than 3,900 caves managed by the National Park Service, only those in Oregon Caves National Monument, Kings Canyon National Park, and Great Basin National Park have marble caves.[n 2]
The parent rock in which the cave developed was formed about 190 million years ago as limestone that was part of a tectonic plate beneath the Pacific Ocean. Granitic plutons intruded this part of the ocean crust, the Applegate terrane, about 160 million years ago. As the oceanic crust carrying the terrane subducted under the North American plate, the terrane accreted onto the North American Plate and the limestone was subjected to heat and pressure that metamorphosed it to marble. Further tectonic movements eventually lifted the marble to about 4,000 feet (1,200 m) above sea level. The marble block containing the cave is at least 1,080 feet (330 m) long, 490 feet (150 m) wide, and about 390 feet (120 m) high.
The cave’s creation took place long after the marble formed. As groundwater seeped into cracks in the marble, it eventually dissolved enough rock to expand some of the cracks to the size of tunnels. Generally, the age of a cave cannot be determined directly because the cave itself is an empty space. However, scientists can sometimes determine the age of speleothems or sediments in a cave. An early 21st-century study of speleothem development in Oregon Caves focused on the past 380

Fashionable Valentino Garavani Detachable Studded Shoulder Strap Bag Pink Green

Fashionable Valentino Garavani Detachable Studded Shoulder Strap Bag Pink Green

BUY NOW

$1,513.40
$237.00

,000 years. Based on the available evidence, the cave is thought to be at least a million years old and “probably not much older than a few million” years.
Marble has a more coarse-grained texture than limestone, but both are made of calcite (CaCO3). Caves often develop when slightly acidic groundwater dissolves calcite along natural fractures in the rock. A reversal of the dissolving process can create flowstone and dripstone such as stalactites, that hang from cave ceilings like icicles, and stalagmites, cone-shaped masses that form on cave floors, usually directly below stalactites. These structures form when acidic groundwater with a high concentration of dissolved calcite drips slowly from the ceiling of an air-filled cave, becomes less acidic, and leaves some of its calcite behind as a solid precipitate. Oregon Caves includes a variety of cave formations created through precipitation of calcite.[n 3] Although many of the speleothems in the public sections of the cave have been broken, discolored by human skin oils, or otherwise damaged, the narrow twisting passages of the “show cave” provide enduring tourist value.
The cave is not pure marble. Dikes of diorite, an igneous rock that was part of a pluton, cut through the marble in places. Shales and sandstones, which are sedimentary rocks, are in places interbedded with the marble. In addition, streams have carried silts and gravels from the surface into the cave.
The monument has more than 50 paleontological sites ranging in age from Late Pleistocene to Holocene. A fossil of a grizzly bear more than 50,000 years old and a jaguar fossil between 40,000 and 20,000 years old have been found in the cave. Other fossils include amphibians, and rare finds of the mountain beaver, and the blue grouse. The monument’s mammalian fossils, found in non-public sections of the cave, are of national significance.
The main unit of the monument is located in the mountains at elevations varying from 3,680 to 5,480 feet (1,120 to 1,670 m) above sea level. The park’s nearness to the ocean contributes to its relatively mild climate. Temperatures generally range between 20 and 40 °F (−7 and 4 °C) in winter and 50 and 90 °F (10 and 32 °C) in summer. However, inside the cave, the temperature is always about 44 °F (7 °C).[n 4] Annual precipitation, arriving mostly as wet snow, averages 55 inches (1,400 mm). Moderate winds are common.
The climate in Cave Junction, at 1,800 feet (550 m) above sea level, is warmer and wetter than the climate at the main unit. December and January are the coldest months, when highs average about 50 °F (10 °C) and lows average about 33 °F (1 °C). July and August are the warmest months, with an average high of 94 °F (34 °C) and an average low of about 50 °F (10 °C). Between 1962 and 2015, the highest recorded temperature at Cave Junction was 114 °F (46 °C) in 2008, and the lowest was −6 °F (−21 °C) in 1972. November through January are the wettest, averaging about 10 to 11 inches (250 to 280 mm) each month.
Located within the Klamath–Siskiyou region, known for its high biodiversity, the monument supports 391 vascular plant species as well as many species of bryophyte, lichen, and macrofungi. Trees in the monument include Douglas-fir, oak, white fir, and alder. Among the oldest trees is Big Tree, thought to be the thickest Douglas-fir in the state. It is 41 feet (12 m) in circumference near the base. Its age is estimated at 600 to 800 years and it was described in the 1930s as 14 feet (4.3 m) in diameter.[n 5] The monument contains no plants with special conservation status.
Species lists for the park include about 50 mammals, 86 birds, 11 reptiles and amphibians, 8 bats, more than 200 arthropods, 8 snails and slugs, 75 butterflies, more than 55 moths, and 8 aquatic macroinvertebrates. Of these species, 160 are found inside the cave. Outside the cave, black-tailed deer, Steller’s jay, common raven, and Townsend’s chipmunk are among animals often seen in the park. Less commonly sighted are black bear, cougar, northern flying squirrel, and Pacific giant salamander. Springs and other wet places support flatworms

Canada Goose Men Expedition Parka Navy

Canada Goose Men Expedition Parka Navy

BUY NOW

$1,262.99
$341.00

, frogs, and snails.
Animal species in the park with special conservation status are the northern spotted owl, California mountain kingsnake, tailed frog, Del Norte salamander, northern goshawk, olive-sided flycatcher, little willow flycatcher, Siskiyou gazelle beetle, and Pacific fisher. Five at-risk species are found in the cave: Townsend’s big-eared bat, long-eared myotis, fringed myotis, long-legged myotis, and Yuma myotis.
Oregon Caves National Monument and Preserve is open year-round, although snow sometimes blocks the road to the park. Cave tours are offered from mid-spring (mid-April) to late fall (early November), and the visitor center is open when the cave is open for tours. The schedule varies from season to season, but tours generally start no earlier than 9 a.m. and no later than 6 p.m. except for candlelight tours offered on Fridays and Saturdays at 6:30 p.m. between late May and early September.
Cave-tour tickets are available only at the monument and are sold on a first-come, first-served basis. Tours are 0.5 miles (0.80 km) long and last 90 minutes, although visitors can choose to leave the cave about halfway through the tour. The route requires negotiating more than 500 steep and uneven stairs and passageways with as little as 45 inches (110 cm) between floor and ceiling. Not recommended by the Park Service for anyone with heart, lung, or mobility problems, the tour involves a total climb of 230 feet (70 m). Children less than 42 inches (110 cm) tall or who are unable to climb a set of test stairs on their own are not allowed on the full cave tour. The Park Service offers a limited number of off-trail “Introduction to Caving” tours by advanced reservation only.
Since the cave is only 44 °F (7 °C) inside regardless of the outdoor temperature, the Park Service recommends warm clothing for its tours. Good walking shoes are needed to negotiate slippery and uneven surfaces. Not allowed on the tours are flashlights, backpacks, large purses, tripods, or pets. To protect bats from white nose syndrome, visitors must not take any clothing or equipment into Oregon Caves that entered any cave in Europe or any cave, mine, or bat hibernation site east of the Rocky Mountains in North America after 2005.
Several hiking trails wind through the monument and adjacent forest lands. Big Tree Trail, 3.3 miles (5.3 km) long, gains 1,100 feet (340 m) in elevation between the visitor center and Big Tree. No Name Trail, 1.3 miles (2.1 km) long, begins behind the visitor center, follows Cave Creek, crosses it, and then climbs steeply to the west side of the monument. Two short side trails lead from the main trail to waterfalls along No Name Creek. Cliff Nature Trail, passing over marble outcrops and through fir forests, winds for about 1 mile (1.6 km) from near the cave entrance past the cave exit to Big Tree Trail. Old Growth Trail, 0.8 miles (1.3 km) long, links the Chateau and visitor center to the main parking lot

Dashing Prada Patent Saffiano Leather Double Handle Bow Tote Bag Light Blue

Dashing Prada Patent Saffiano Leather Double Handle Bow Tote Bag Light Blue

BUY NOW

$881.39
$264.00

. Other named trails entering the park include Cave Creek, Mt. Elijah, and Limestone. In 2012, the Oregon Caves Historic District was expanded to include several segments of the trail system.
Lodging is available in the monument at the six-story Chateau, which has 23 rooms to rent. Hotels, bed and breakfasts, motels, and resorts in the vicinity offer a variety of accommodations

Rapture Mulberry Piccadilly Women Natural Leather Travel Bag Chocolate

Rapture Mulberry Piccadilly Women Natural Leather Travel Bag Chocolate

BUY NOW

$1,032.67
$258.00

. Although no camping is allowed in the monument, the Forest Service maintains two campgrounds nearby, and there are private campgrounds and recreational vehicle parks in the vicinity. The Chateau, generally open from early May to late October, has a restaurant, coffee shop, and delicatessen, and Cave Junction has several restaurants. The monument grounds include several picnic tables.