Rayleigh-Gesetz (Magnetismus)

Das Rayleigh-Gesetz (benannt nach seinem Entdecker John William Strutt, 3. Baron Rayleigh) beschreibt die Änderung der Magnetisierung von ferromagnetischem Material bei magnetischen Feldstärken





H




{\displaystyle H}


kleiner als die Koerzitivfeldstärke






H



c




.




{\displaystyle H_{c}.}


Ferromagnetische Materialien bestehen aus weissschen Bezirken, welche durch Bloch-Wände voneinander getrennt sind. Wird nun ein kleines magnetisches Feld





H




{\displaystyle H}






M




{\displaystyle M}


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